Denkmal  
 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 14: Das Gelände des Nordbahnhofs (Stand: 2001-2003)


Hinterlandmauer mit Graffiti - Klick für Vergrößerung (39 K) Alte Begrenzungsmauer des Bahnhofsgeländes - Klick für Vergrößerung (42 K) Reste der Mauer der '3. Generation' - Klick für Vergrößerung (43 K) von der Mauer der '4. Generation' hinterlassene Leere - Klick für Vergrößerung (52 K) Hinterlandsicherungmauer Pflugstraße und Gestänge der Sperrbezirksmarkierung - Klick für Vergrößerung (51 K)
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Zusätzliche Sicherungen an der Pflugstraße: Elektro- und Stacheldraht - Klick für Vergrößerung (40 K) Hinterlandmauer mit Glasscherben auf der Mauerkrone - Klick für Vergrößerung (43 K) Hinterlandmauer mit Graffiti - Klick für Vergrößerung (61 K) Kolonnenweg und Hinterlandmauer in Richtung Süden - Klick für Vergrößerung (44 K) Brücke am nördlichen Ende des Geländes - Klick für Vergrößerung (41 K)
Lichtmast am südlichen Ende des Nordbahnhofgeländes  - Klick für Vergrößerung (33 K) Elektrokasten, Gartenstraße - Klick für Vergrößerung (53 K) Lichtmast zur Ausleuchtung des Vorfeldes an der Gartenstraße - Klick für Vergrößerung (46 K)
karte14h Denkmalgeschützter Mauerrest Denkmalgeschützter Mauerrest Hinterlandmauer Alte Begrenzungsmauer Reste der Mauer Reste der Mauer Leere nach dem Mauerabriß Hinterlandsicherungsmauer Hinterlandmauer Kolonnenweg Brücke Lichtmast Elektrokasten Lichtmast Denkmalgeschützter Mauerrest
Winter 1989/90: nördliches Ende des Nordbahnhofgeländes - Klick für Vergrößerung (18 K)    
Zwischen Veteranenstraße im Süden und Liesenstraße im Norden erstreckt sich das Gelände des einstigen Nordbahnhofs. Die von der Chaussee- und Liesenstraße her kommende Grenzlinie knickt bei den S-Bahn-Brücken, am nördlichen Ende des zum Nordbahnhof gehörenden Geländes, nach Süden ab und folgt dem Verlauf der Gartenstraße. Aufgrund dieses gewundenen Verlaufs der Grenze liegt West-Berlin hier also auf der Ostseite der Grenzlinie. Auf dem ausgedehnten und nur eingeschränkt zugänglichen Bahngelände haben sich eine Vielzahl von Resten und Spuren der Grenzanlagen aus verschiedenen Bauperioden erhalten. Hierzu gehören zunächst die Überreste und Spuren von drei Generationen der Befestigungen direkt an der Grenzlinie, überdies einige ungewöhnlich lange und vollständige Abschnitte der Hinterlandmauer, der Kolonnenweg und Lampenmaste der Lichttrasse sowie eine Vielzahl von weiteren Details und Sicherungselementen wie elektrische Anlagen und Stacheldraht- und Streckmetallzäune.