Denkmal  

 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 23: Vom einstigen Grenzübergang Heinrich-Heine-Straße zum Industriegelände am Stralauer Platz (Stand: 2001-2003)


Anlegestelle für Boote der Grenzer - Klick für Vergrößerung (62 K) Fünffachstrahler auf der Westseite der Grenzübergangsstelle Heinrich-Heine-Straße - Klick für Vergrößerung (38 K) Grenzübergangsstelle Heinrich-Heine-Straße; abgesägte Pfosten einer Wegbegrenzung - Klick für Vergrößerung (46 K) Fahrbahnmarkierungen der Grenzübergangsstelle Heinrich-Heine-Straße - Klick für Vergrößerung (40 K) Doppelleuchten auf der Ostseite der Grenzübergangsstelle Heinrich-Heine-Straße - Klick für Vergrößerung (51 K)
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Kartenausschnitt
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Reste der Panzersperren entlang der Sebastianstraße - Klick für Vergrößerung (49 K) Die Grenzübergangsstelle Heinrich-Heine-Straße, Grenztruppenfoto 1988/89 - Klick für Vergrößerung (41 K) Vier Lampen der Lichttrasse an der Sebastianstraße - Klick für Vergrößerung (34 K) Elektroschaltkasten der Grenzanlagen an der Sebastianstraße - Klick für Vergrößerung (34 K) Kolonnenweg westlich der Dresdener Straße - Klick für Vergrößerung (31 K)
Weißes Gestänge der Grenzgebietsmarkierung bei der Dresdener Straße - Klick für Vergrößerung (38 K) Engelbecken, Grenztruppenfoto 1988/89 - Klick für Vergrößerung (36 K) Pfostenlöcher der Grenzmauer der '3. Generation' am Leuschnerdamm - Klick für Vergrößerung (33 K)
karte23-2h Denkmalgeschützter Mauerrest Denkmalgeschützter Mauerrest Pfostenlöcher Postenhäuschen Anlegestelle Schwarzbau der 80er Jahre Hinterlandmauer Zaun und Lampen der Vorfeldsicherung Übersteigschutz Hinterlandmauer Pfostenlöcher
Pfostenlöcher der Grenzmauer der '3. Generation' am Bethaniendamm - Klick für Vergrößerung (18 K) Schwarzbau, errichtet in den 80er Jahren nahe der Thomaskirche - Klick für Vergrößerung (43K) Hinterlandmauer bei der Schillingbrücke mit originaler Farbfassung - Klick für Vergrößerung (44 K)
Zaun und Lampen der Vorfeldsicherung nördlich der Schillingbrücke - Klick für Vergrößerung (46 K) Übersteigschutz am Zufahrtstor zum Industriegelände - Klick für Vergrößerung (50 K) Hinterlandmauer auf der Ostseite der Schillingbrücke - Klick für Vergrößerung (38 K)
Grenztruppenfoto 1988/89, Blick von der Schillingbrücke in Richtung Westen - Klick für Vergrößerung (38 K) Lampen der Grenzübergangsstelle, Peitschenlampen - Klick für Vergrößerung (53 K) Postenhäuschen - Klick für Vergrößerung (33 K)
Pfostenlöcher der Hinterlandsicherungsmauer und des Grenzsignalzauns - Klick für Vergrößerung (43 K)    
Von der einstigen Grenzübergangsstelle sind einige Reste und Spuren erhalten geblieben, auch wenn der Großteil der Einbauten, Sperren und baulichen Vorkehrungen, die nur ein langsames Slalomfahren ermöglichten, sowohl aus dem Fahrbahnbereich der Heinrich-Heine-Straße als auch aus den angrenzenden Seitenbereichen verschwunden sind. Von den Bauten, die der Abwicklung der Grenzformalitäten dienten, sind kaum bauliche Reste zu finden, so dass die Lampen die auffälligsten Überbleibsel sind. Im weiteren Verlauf des Abschnitts, der sich durch das dicht bebaute Stadtzentrum bis zur Schillingbrücke erstreckt, sind trotz großflächiger Beräumung des Grenzsicherungsstreifens und Rekonstruktionsarbeiten im Bereich des Luisenstädtischen Kanals und des Engelbeckens zahlreiche bauliche Elemente der einstigen Grenzanlagen erhalten. Nahe der Spree finden sich zudem größere Teile der Hinterlandmauer.