Denkmal  

 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 21: Vom Checkpoint Charlie bis zur Sebastianstraße (Stand: 2001-2003)


Blick Richtung Leipziger Straße, 2003 - Klick für Vergrößerung (53 K) Grenztruppenfoto in Richtung Leipziger Straße, 1988/89 - Klick für Vergrößerung (18 K) Denkmal für Peter Fechter in der Zimmerstraße - Klick für Vergrößerung (40 K) Kolonnenweg zwischen Schützen- und Zimmerstraße - Klick für Vergrößerung (49 K) Reste der Elektrosicherung oberhalb der Hinterlandmauer - Klick für Vergrößerung (52 K)
karte21
Kartenausschnitt
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Vergitterung als Teil der Vorfeldsicherung am Schulgebäude - Klick für Vergrößerung (58 K) Verlauf der Hinterlandmauer im Boden nördlich der Stallschreiberstraße - Klick für Vergrößerung (35 K) Grenztruppenfoto, 1988/89 - Klick für Vergrößerung (23 K) Kolonnenweg - Umkehrschleife bei der Grenzübergangsstelle Heinrich-Heine-Straße - Klick für Vergrößerung (60 K) Mehrfachstrahler der Grenzsicherung neben der Grenzübergangsstelle - Klick für Vergrößerung (44 K)
Metallpfosten der rot-weißen Grenzgebietsmarkierung an der Grenzübergangsstelle - Klick für Vergrößerung (50 K) Fundament eines Grenztruppengebäudes neben der Grenzübergangsstelle - Klick für Vergrößerung (44 K) Grenztruppendenkmal, Sockelspuren - Klick für Vergrößerung (64 K)
karte21-1h Hinterlandsicherungsmauer Kolonnenweg Elektrosicherung Grenztruppendenkmal Denkmal für Peter Fechter Kolonnenweg Elektrosicherung
Ansatz der Hinterlandsicherungsmauer - Klick für Vergrößerung (33 K) Kolonnenweg - Klick für Vergrößerung (41 K) Kolonnenweg - Klick für Vergrößerung (45 K)
Es ist kaum überraschend, dass im zentralen innerstädtischen Bereich östlich des Checkpoint Charlie aufgrund der großflächigen Neubebauung kaum authentische Reste der Grenzanlagen erhalten sind. Erst etwa auf der Höhe des Axel-Springer-Verlages lassen sich wieder materielle Reste der Grenzanlagen finden. Erhalten geblieben sind insbesondere längere Teile des Kolonnenweges, Anschlussstellen der Hinterlandmauer und Restspuren von Sperrelementen. Größere Brachflächen, die überwiegend mit Spontanvegetation bewachsen sind, machen die Breite des ehemaligen Grenzverlaufs im Umfeld der Bundesdruckerei noch gut erfahrbar.