Die Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft mit den preußischen Schlössern und Gärten, die Berliner Museumsinsel sowie sechs Siedlungen der Berliner Moderne stehen auf der Welterbe-Liste der
UNESCO.
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Eine Lindenallee, die der Große Kurfürst ab 1647 vor den Toren der Stadt anlegen ließ, hat sich zur bekanntesten Straße Berlins entwickelt. Entlang der Straße finden sich zahlreiche denkmalgeschützten Bauwerke und Plätze.
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Foto: Partner für Berlin/FTB-Werbefotografie
Mit dem Olympiastadion und dem ehemaligen Reichssportfeld in Charlottenburg besitzt Berlin die wohl bedeutendste monumentale Sportanlage des frühen 20. Jahrhunderts in Europa.
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Gartendenkmale sind Grünanlagen, Garten- oder Parkanlagen, Friedhöfe, Alleen oder sonstige Zeugnisse der Garten- und Landschaftsgestaltung. Sie können bauliche Anlagen einschließen.
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Der Boden in Berlin birgt vielerorts Zeugnisse der Vergangenheit. Zu Bodendenkmalen zählen Überreste früherer Befestigungsanlagen, Siedlungen, Grenzziehungen, Bestattungsplätze und Wege.
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Beispielhaft werden Kirchen der Stadtmitte vorgestellt und der Bezug zur Stadtgeschichte vermittelt, wie zum Ort der Stadtgründung von Berlin, zum Einfluss des ersten preußischen König und zur jüdischen Gemeinde zu Berlin.
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Präsentiert werden fünf Beispiele der Wohnhausarchitektur zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Gartenterassenstadt, zwei bedeutende Landhäuser, eine symmetrisch konzipierte Villa sowie ein Wohnhaus des Expressionismus.
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Das Ende des Industriezeitalters hat in Berlin ein reiches Erbe hinterlassen. Zu den eindrucksvollen Beispielen zählen stählerne Hochbahnviadukte, Hochbahnhöfe, ehemalige Werksbauten und Wasserwerke.
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