denkmal  

 

Denkmale in Berlin.

Zoologischer Garten

OBJ-Dok-Nr.: 09050439,T Zum Denkmalkartenausschnitt
  
Bezirk: Mitte
Ortsteil: Tiergarten
Straße: Budapester Straße
Hausnummer: 30A & 30B & 32 & 34 & 36
Straße: Hardenbergplatz
Hausnummer: 6 & 8 & 10 & 12 & 14
Straße: Katharina-Heinroth-Ufer
Hausnummer: 3
Straße: Lichtensteinallee
Denkmalart: Gesamtanlage
Denkmalname: Zoologischer Garten
Sachbegriff: Zoogebäude
Objekt @ Sozietät: Bauherr
Name: Zoologischer Garten
Topographietext: Der 1844 eröffnete Zoologische Garten, Budapester Straße 30A/36, ist der älteste und artenreichste Tierpark in Deutschland. (1) Mit seiner Architektur und Gartengestaltung hat er zahlreiche andere Tierparks beeinflusst. Der Zoologische Garten, betrieben von einer Aktiengesellschaft, dient dem Volksvergnügen und der Volksbildung, trägt aber zugleich zur wissenschaftlichen Erforschung der Tierwelt bei. Das parkähnliche Gelände, das durch eine Randbebauung vom geschäftigen Leben der City-West abgeschirmt wird, erstreckt sich zwischen Budapester Straße, Hardenbergplatz und Landwehrkanal. In der Nachkriegszeit kam der Geländestreifen westlich des Stadtbahnviadukts hinzu. Mit dem 1987 eröffneten Erweiterungsgelände jenseits des Landwehrkanals ragt der Zoologische Garten in das Diplomatenviertel hinein.

Martin Hinrich Carl Lichtenstein, der erste Professor für Zoologie an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität, regte in einer Denkschrift 1840 an, nach Pariser und Londoner Vorbild auch in Berlin eine systematisch aufgebaute Sammlung von Tieren in einer Gartenlandschaft der Öffentlichkeit zu präsentieren. König Friedrich Wilhelm IV. stellte für den Zoologischen Garten Tiere aus der Menagerie auf der Pfaueninsel und die Fasanerie am südlichen Rand des Tiergartens zur Verfügung. Dort schuf Peter Joseph Lenné 1841-44 einen Landschaftspark nach englischem Vorbild mit naturnahen Bereichen, bogenförmigen Wegen und kleinen Wasserläufen. Daran erinnert nur noch der Hopfengraben, denn das Gelände wurde in den letzten einhundertfünfzig Jahren fortwährend umgestaltet. Die 1869-72 eingefügten Rasenflächen und Blumenrabatten veränderten das Bild. Es wurden zusätzlich malerische Seen mit kleinen Inseln und Brücken angelegt. Um den "Vierwaldstätter See" entfaltet sich eine kunstvoll modellierte Landschaft mit Hügelketten und Aussichtspunkten. Die Tierhäuser, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert entstanden, weisen durch ihre fremdländischen Baustile auf die Heimat der dort untergebrachten Tiere hin. Die Planung der Tierhäuser oblag bis 1884 der Architektensozietät Ende & Böckmann, danach wurden andere Architekten beauftragt, vor allem Kayser & v. Großheim sowie Zaar & Vahl, die nicht nur Tierhäuser, sondern auch Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude errichteten. 1898 entstanden breite Promenadenwege, die es erlaubten, durch den Zoologischen Garten zu flanieren. Erhalten blieb die Dreisternpromenade, die unmittelbar hinter dem Eingang an der Budapester Straße beginnt. Sie besteht aus drei Achsen, breiten Wegen mit mittlerem Rasenstreifen, die an einem Brunnen sternförmig zusammentreffen und den Zoo auch bei großem Besucherandrang optimal erschließen.

Ab 1903 führte Direktor Ludwig Heck, beeinflusst vom Tierpark Carl Hagenbeck in Hamburg, gitterlose, durch Gräben abgesicherte Anlagen ein, in denen die Tiere künstliche, an ihre natürliche Lebenswelt angepasste Landschaften bewohnen. 1937 wurde auf dem nördlichen Geländestreifen am Landwehrkanal ein "Deutscher Zoo" mit einheimischen Tierarten eröffnet. Der Zweite Weltkrieg brachte schwere Zerstörungen. Die vom Bomben getroffenen Tierhäuser wurden in der Nachkriegszeit entweder durch moderne Anlagen ersetzt oder vereinfacht wieder aufgebaut. Die Restaurierung der historischen Bauten in den 1980er Jahren war mit der Wiederherstellung zerstörter Gestaltungselemente verbunden. Aus historischen und denkmalpflegerischen Gründen sind die zumindest teilweise im ursprünglichen Zustand erhaltenen Gebäude und Anlagen von besonderer Bedeutung.

Den Zoologischen Garten betrat man während vieler Jahrzehnte nur durch den in Richtung Berliner Innenstadt gelegenen Tiergarteneingang im Nordwesten. Die Eingangsgebäude von Johann Heinrich Strack bestanden bis 1928 und wurden nach der Erweiterung des Zoos bis an den Landwehrkanal durch ein expressionistisch gestaltetes Bärentor ersetzt. An der Lichtensteinbrücke sind noch zwei Bärenfiguren erhalten, die nach 1870 das alte Eingangstor geschmückt haben. Die expressionistische Bärenplastik des Bärentores aus roten Backsteinen und goldfarben glasierten Klinkern von 1928 steht noch an der ursprünglichen Stelle. Diesen Eingang und ein anschließendes Dienstwohnhaus entwarf der Architekt Fritz Höger. (2) Erst 1880 wurde ein provisorischer Eingang an der heutigen Budapester Straße eingerichtet. 1898-99 erbauten Carl Zaar und Rudolf Vahl an dieser Stelle das von steinernen Elefanten getragene Elefantentor mit geschwungenem Dach, grün glasierten Ziegeln und vergoldeten Ornamenten nach japanischen und siamesischen Vorbildern. Das im Krieg zerstörte Wahrzeichen des Zoologischen Gartens wurde 1984 wieder hergestellt. (3) Als dritter Haupteingang entstand 1908-09 am Hardenbergplatz das Löwentor. Es wurde nach dem Krieg abgerissen und 1987-88 mit den originalen Löwenskulpturen wieder aufgebaut. (4)

An den in die weiträumige Parklandschaft eingebetteten Tierhäusern kann man die Entwicklung des Zoologischen Gartens ablesen. Von den großen Tierhäusern des 19. Jahrhunderts ist nur das 1871-72 von Hermann Ende und Wilhelm Böckmann erbaute Antilopenhaus erhalten geblieben. (5) Das prächtige Gebäude, verziert mit arabischen und orientalischen Motiven, steht beispielhaft für die afrikanische Heimat der Tiere. Die Antilopen und Giraffen sind in halbrunden Käfigtrakten untergebracht, die um den Besucherbereich mit einem verglasten Palmenhaus in der Mitte angeordnet sind. Das 1874 von Paul Mayerheim in der Loggia angebrachte Wandbild "Antilopenhetze im Sudan", das man 1891 auf Fayenceplatten übertrug, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, konnte aber 1986 rekonstruiert werden. Die minarettähnlichen Aufsätze wurden 1984-85 wieder hergestellt. Vor dem Antilopenhaus steht seit 1901 die Marmorgruppe "Kentaur und Nymphe" von Reinhold Begas im Blickpunkt einer der großen Promenade. (6) Bei dem 1898 errichteten Neptuntempel am Raubtierhausteich (heute Intercontiteich) handelt es sich um ein im spätklassizistischen Stil umkleidetes Pumpenhäuschen. (7) In der Säulenhalle sprudelt Wasser hervor, wobei die Skulptur "Leda mit dem Schwan" des Bildhauers Cuno v. Uechtritz-Steinkirch mitten in einem Wasserfall zu stehen scheint. Die 1903 erbauten Anlagen für Wassernagetiere und Meerschweinchenverwandte bildeten die erste gestaltete Landschaft nach dem Hagenbeckschen Modell in Berlin, sie bestehen bis heute. (8) Entworfen hat sie der Theaterkulissenmaler Moritz Lehmann. Das Aquarium neben dem Elefantentor wurde 1911-13 von Zaar & Vahl errichtet. (9) An einen Wohn- und Verwaltungstrakt mit Wasserturm schließt sich die dreigeschossige Aquarienhalle mit Krokodillandschaft, Terrarium und Insektarium an. (10) Der reiche künstlerische Dekor von Heinrich Harder machte auf die prähistorische Tierwelt aufmerksam. An beiden Seiten der Aquarienhalle waren Saurierreliefs und farbige Majoliken mit urzeitlichen Tieren zu sehen. Nach Kriegszerstörungen wurden sie in den frühen 1980er Jahren bei einer Sanierung und Erweiterung des Aquariums von Jochen Ihle rekonstruiert. Die sandsteinverkleidete Eingangsachse, die sich dem Zoologischen Garten zuwendet, zeigt Elemente des Jugendstils. Vor dem Gebäude steht die steinerne Figur eines Iguanodon, eines riesigen Sauriers der Kreidezeit.

Zur Jahrhundertwende entstanden vielgestaltige Tierhäuser. Heinrich Kayser und Karl v. Großheim errichteten 1896-97 das Rote Hirschhaus und das Kleine Hirschhaus sowie 1898 das Grüne Hirschhaus. (11) Die malerischen Fachwerkbauten besitzen kunstvoll geschnitzte Verzierungen. Die Balkenköpfe der Giebel sind in Form von Hirschköpfen gestaltet. Das 1904-05 von Carl Zaar und Rudolf Vahl erbaute Bison- und Wisenthaus, ein russisches Blockhaus mit farbenfrohem Dekor und ein mit indianischen Motiven bemaltes Bretterhaus, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und in den 1980er Jahren rekonstruiert. (12) Auf Carl Zaar und Rudolf Vahl gehen auch das Afrikanische Tierhaus für pferdeartige Tiere und der Persische Turm für pferdeartige Tiere zurück. (13) Die Bauten entstanden 1909-10. Der persische Turm, verziert mit Fayencefries und Kuppeldach, sieht wie das Minarett einer persischen Moschee aus, während das Arabische Pferdehaus mit Zinnen, Loggia und einem hölzernen Balkon die arabische Architektur in Ostafrika zitiert. Das Schweinehaus wurde 1910 erbaut und 1936-37 erweitert. Es deutet mit seinem Reetdach auf die norddeutsche Landschaft. (14) Um die vielfältigen Hühnerarten unterzubringen, wurde 1908 das Hühner- und Taubenhaus errichtet, das mit seinem Fachwerkobergeschoss, den ziegelgedeckten Dächern, mit Turm und Giebel an der Eingangsseite sehr wohnlich erscheint. (15) Die halbrund gebogene Rückseite ist von Voliéren in Jugendstilformen umgeben. Mit dem 1910 erbauten Adlerfelsen wurde nach dem Nagetierfelsen erneut eine landschaftlich gestaltete Anlage geschaffen. (16) Die Voliéren gruppieren sich um einen hoch aufragenden Sandsteinfelsen, der im Inneren ein Tierhaus enthält. Moritz Lehmann sorgte auch hier für eine naturnahe Gestaltung der Formation, die mit Alpengewächsen, Moosen und Farnen ausgestattet wurde. Bei der Einrichtung gitterloser Gehege in den 1930er Jahren wurde das Prinzip, die Stallungen hinter künstlichen Felsenlandschaften zu verbergen, fortgeführt. 1931 entstand der von Wasserbecken umgebene Robbenfelsen, (17) 1932 folgte der Affenfelsen. (18) Die 1938-39 gestaltete Gebirgstieranlage umfasst eine künstliche Gebirgslandschaft, die mit Felsen, Abhängen und kleinen Almhütten den Alpen nachgebildet ist. (19) Die Bären- und Wolfsanlage wurde 1937 geschaffen. (20) Über geschickt angeordnete Sandsteinblöcke mit Stufen und Vorsprüngen können die Tiere bis zum Wassergraben hinabsteigen. An das Raubtierhaus schließt sich die 1935-36 eingerichtete Löwensteppe an. (21)

Die Nebengebäude, die in der Zwischenkriegszeit entstanden, zeichnen sich durch eine sachliche, zurückhaltend moderne Formensprache aus. Der 1931 erbaute Pavillon in den Außenanlagen der kriegszerstörten Zoofestsäle am Raubtierhausteich mit seiner abgerundeten Ecke, dem halbrunden Vorbau und den gestaffelten Flachdächern zeigt noch die dynamische Bauweise der 1920er Jahre. (22) Otto Behrend errichtete 1935-36 das Tierkrankenhaus. (23) Der kubische Wohn- und Behandlungstrakt schließt mit einem weit überstehenden Flachdach. Das 1928-29 erbaute Dienstwohnhaus am Lützowufer stammt von Fritz Höger. (24) Der renommierte Architekt entwarf einen blockhaften Klinkerbau, bei dem die Wandflächen durch regelmäßig vorkragende Klinker ornamental gemustert sind. Das vierte Geschoss ist mit einem Fries geschmückt, der aus stilisierten laufenden Hasen besteht. Ein ähnliches Muster schmückt die Klinkermauer, die zu einem abgerundeten Kassenhäuschen des früheren Bärentors mit weit überkragendem Flachdach überleitet.
___________________
(1) Der Zoologische Garten in Berlin. In: Zeitschrift für Bauwesen 25 (1875), S. 3-12, 127-132, 451-452, 26 (1876), S. 149-151; Wirth 1955, S. 190-196; BusB XI, S. 118-123; Reissig, Harald: Zoologischer Garten, Hardenbergplatz 1. In: Geschichtslandschaft 1989, S. 323-341; Endlich/Wurlitzer 1990, S. 153-154; Klös 1990; Klös/Frädrich 1994; Dehio Berlin 2000, S. 452-454.
(2) Für die Bärenplastik verwendete er einen Entwurf des Bildhauers Hans Wagner.
(3) Wettbewerb: Zoologischer Garten in Berlin. In: Berliner Architekturwelt 1 (1899), S. 33-53; Klös 1990, S. 136-140; Klös/Frädrich 1994, S. 103. Die Elefanten wurden 1984 von Jochen Ihle wiederhergestellt.
(4) Klös 1990, S. 168-169, 326; Klös/Frädrich 1994, S. 108, 316-317. Das Löwentor wurde im Zweiten Weltkrieg kaum zerstört, jedoch nach dem Krieg abgerissen. Nur die beiden Löwenskulpturen blieben erhalten. Alle anderen Bauteile wurden 1987-88 rekonstruiert.
(5) Der Zoologische Garten in Berlin. In: Zeitschrift für Bauwesen 25 (1875), S. 10-12; Klös 1990, S. 57-62, 226, 312; Klös/Frädrich 1994, S. 77-78. Das Gebäude wurde 1943 zerstört, 1952-56 vereinfacht wiederhergestellt und 1984-85 umfassend restauriert.
(6) Es handelt sich um eine Replik des Erstentwurfs von 1881.
(7) Klös 1990, S. 65.
(8) Klös 1990, S. 144-146.
(9) Das neue Aquarium des Zoologischen Gartens in Berlin. In: Zentralblatt der Bauverwaltung 33 (1913), S. 477-481; Klös 1990, S. 163-166, 226-227, 297-303; Klös/Frädrich 1994, S. 355-356, 359, 366-367. Das Gebäude wurde 1943 schwer beschädigt und 1952-59 vereinfacht wiederaufgebaut. Unter Leitung von Hans Schaefers und Hans-Jürgen Löffler konnte das Aquarium 1978-83 restauriert werden.
(10) Der Wasserturm von 1878 wurde in das 1911-13 erbaute Aquarium integriert.
(11) Klös 1990, S. 96-98, 272-275; Klös/Frädrich 1994, S. 103.
(12) Klös 1990, S. 148-149.
(13) Afrikanisches Tierhaus: Klös 1990, S. 160-161, 226 (hier Zebrahaus), 296 (Zebrahaus). Das Gebäude wurde 1949-52 wiederhergestellt. Persischer Turm: Klös 1990, S. 162.
(14) Klös 1990, S. 151-153, 226, 310. Das Gebäude wurde 1910 von Zaar & Vahl errichtet, 1936-37 erweitert, 1951 vereinfacht wiederaufgebaut und 1983 restauriert.
(15) Klös 1990, S. 158-159; Klös/Frädrich 1994, S. 107-108. Das Gebäude wurde nach Plänen des Architekten Stegmüller errichtet. Im Inneren befindet sich eine Enteisenungsanlage zur Aufbereitung des Wassers.
(16) Klös 1990, S. 153-156; Klös/Frädrich 1994, S. 108.
(17) Klös 1990, S. 186-189.
(18) Klös 1990, S. 192-193.
(19) Klös 1990, S. 193-194.
(20) Klös 1990, S. 198.
(21) Klös 1990, S. 194-196.
(22) Klös 1990, S. 228-229. Der Architekt Alexander Hunecke erweiterte ihn 1956 zu einem neuen Zoorestaurant.
(23) Klös 1990, S. 200-201. Das Erdgeschoss ist mit Klinkern, das Obergeschoss mit Holzbrettern verblendet.
(24) Erweiterungsbau des Berliner Zoologischen Gartens. In: Bauwelt 20 (1929), S. 1245; Zoo-Eingang, Berlin. In: Bauwelt 21 (1930), S. 135; Klös 1990, S. 204-206; Dehio Berlin 2000, S. 453.
Lit-Kurzt.: Inventar Tiergarten, 1955
Stelle: dort w. Lit.
Lit-Kurzt.: Reissig, Harald/ Zoologischer Garten =Geschichtslandschaft, Tiergarten 1, 1989
Stelle: 323-342 dort w. Lit.
Lit-Kurzt.: Dehio, Berlin, 1994Reclam Berlin, 1991Topographie Mitte/Tiergarten, 2005
Stelle: 173ff.
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Ausw-Stelle: LDA
Eintr-Datum: 1995.05.06
  
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Antilopenhaus

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,001,T
Denkmalname: Antilopenhaus
Sachbegriff: Zoogebäude

Abbildung des Denkmals
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1869-1875
Datierung: Umbau
num-Dat.: 1956 & 1986
Objekt @ Künstler: Entwurf
Architekt/Künstler: Mellin, Friedrich
ber. Funktion: Architekt
Objekt @ Sozietät: Entwurf
Name: Ende und Böckmann
Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 57-62, 226, 312, 348
Lit-Kurzt.: Ende und Böckmann, Der Zoologische Garten =
Zeitschrift für Bauwesen 25 (1875) Geschäftsbericht 1899 zum Umbau
  
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Büste Martin Hinrich Carl Lichtenstein

OBJ-Dok-Nr.:
  
Denkmalname: Büste Martin Hinrich Carl Lichtenstein
Sachbegriff: Plastik
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1852 & 1859 & 1953
Objekt @ Künstler: Entwurf & Ausführung
Architekt/Künstler: Wolff, Albert
ber. Funktion: Bildhauer
Lit-Kurzt.: Irmgard Wirth (Bearbeitung)/ Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin, Bezirk Tiergarten, Berlin 1955
Stelle: 196
Lit-Kurzt.: Simson, Jutta von/ Der Bildhauer Albert Wolff 1814-1892, Berlin 1982
Stelle: 210
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 404
Lit-Kurzt.: Klös, Heinz-Georg & Frädrich, Hans & Klös, Ursula/ Die Arche Noah an der Spree. 150 Jahre Zoologischer Garten Berlin. Eine Tiergärtnerische Kulturgeschichte 1844-1994, Berlin 1994
Stelle: 41-64
  
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Rotes Hirschhaus

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,002
Denkmalname: Rotes Hirschhaus
Sachbegriff: Zoogebäude
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1896-1897
Objekt @ Sozietät: Entwurf
Name: Kayser und von Großheim
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 96-97,349,387
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 96-97,349,387
  
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Kleines Hirschhaus

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,003
Denkmalname: Kleines Hirschhaus
Sachbegriff: Zoogebäude
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1896-1897
Objekt @ Sozietät: Entwurf
Name: Kayser und von Großheim
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 96-97,349,387
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 96-97,349,387
  
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Neptuntempel (Uechtritz-Brunnen) mit Wasserfall

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,004
Denkmalname: Neptuntempel (Uechtritz-Brunnen) mit Wasserfall
Sachbegriff: Brunnenanlage & Plastik & Wasserfall
Datierung: Fertigstellung
num-Dat.: 1898
Objekt @ Künstler: Entwurf & Ausführung
Architekt/Künstler: Uechtritz-Steinkirch, Cuno von
ber. Funktion: Bildhauer
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 65,349,Nr.114,350,Nr.36
  
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Elefantentor, Rekonstruktion 1984

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,005
Denkmalname: Elefantentor, Rekonstruktion 1984
Sachbegriff: Eingangstor
Datierung: Fertigstellung
num-Dat.: 1899
Datierung: Umbau
num-Dat.: 1983-1985
Objekt @ Künstler: Entwurf
Architekt/Künstler: Zaar und Vahl
ber. Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös 1990
Stelle: 136-140 & 304-305
Lit-Kurzt.: Wirth, 1955
Stelle: 194
Lit-Kurzt.: Klös, Heinz-Georg & Frädrich, Hans & Klös, Ursula/ Die Arche Noah an der Spree. 150 Jahre Zoologischer Garten Berlin. Eine Tiergärtnerische Kulturgeschichte 1844-1994, Berlin 1994
Stelle: 136-140
Lit-Kurzt.: Mazuhn, Heidemarie/ Er baute den Tieren Denkmale =
Tagesspiegel 22.03.1998Dehio Berlin, 2000
Stelle: 453
  
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Grünes Hirschhaus

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,006
Denkmalname: Grünes Hirschhaus
Sachbegriff: Zoogebäude
  
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Kentaur und Nymphe

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,007
Denkmalname: Kentaur und Nymphe
Sachbegriff: Plastik
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1901
Objekt @ Künstler: Entwurf & Ausführung
Architekt/Künstler: Begas, Reinhold
Lit-Kurzt.: Wirth, 1955
Stelle: 195
Lit-Kurzt.: Reclam Berlin, 1977
Stelle: 348
Lit-Kurzt.: Bloch, Peter & Grzimek, Waldemar/ Das klassische Berlin. Die Berliner Bildhauerschule des 19. Jahrhunderts, Berlin 1978
Stelle: Sp. 176, 310, 278
Lit-Kurzt.: Einholz, Sibylle/ Tierplastiker und ihre Werke im Berliner Zoo =
Bongo. Beiträge zur Tiergärtnerei und Jahresberichte aus dem Zoo Berlin (15) 1989
Stelle: 67-69
Lit-Kurzt.: Endlich, Stefanie; Wurlitzer, Bernd / Skulpturen und Denkmäler in Berlin, Berlin 1990
Stelle: 154
Lit-Kurzt.: Bloch, Peter/ Bildwerke 1780-1910 aus Beständen der Skulpturengalerie und der Nationalgalerie, Berlin 1990
Stelle: 175-177
Lit-Kurzt.: Ethos und Pathos I, 1990
Stelle: 34-35
Lit-Kurzt.: Klös, Heinz-Georg & Frädrich, Hans & Klös, Ursula/ Die Arche Noah an der Spree. 150 Jahre Zoologischer Garten Berlin. Eine Tiergärtnerische Kulturgeschichte 1844-1994, Berlin 1994
Stelle: 383
Lit-Kurzt.: Dehio Berlin, 2000
Stelle: 452-54
  
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Bärenfiguren vom ehem. Tiergarteneingang

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,008
Denkmalname: Bärenfiguren vom ehem. Tiergarteneingang
Sachbegriff: Plastik

Abbildung des Denkmals
Datierung: Datierung
num-Dat.: um 1900
Objekt @ Künstler: Entwurf & Ausführung
Architekt/Künstler: (?)
  
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Anlagen für Wassernagetiere und Meerschweinchenverwandte

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,009
Denkmalname: Anlagen für Wassernagetiere und Meerschweinchenverwandte
Sachbegriff: Zoogebäude
  
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Hühner- und Taubenhaus

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,010
Denkmalname: Hühner- und Taubenhaus
Sachbegriff: Zoogebäude
Datierung: Fertigstellung
num-Dat.: 1908
Objekt @ Künstler: Entwurf
Architekt/Künstler: Stegmüller
ber. Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 158-159,350
Lit-Kurzt.: Geschäftsbericht 1908
Stelle: Zoo-Archiv
  
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Löwen des Löwentores

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,011
Denkmalname: Löwen des Löwentores
Sachbegriff: Plastik
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1909
Datierung: Umbau
num-Dat.: 1987-1988
Objekt @ Künstler: Entwurf & Ausführung
Architekt/Künstler: Zoeller, Paul
ber. Funktion: Bildhauer
Objekt @ Künstler: Entwurf & Ausführung
Architekt/Künstler: Schirmer, Robert
ber. Funktion: Bildhauer
Objekt @ Sozietät: Entwurf
Name: Zaar und Vah
Funktion: Architekt
Objekt @ Sozietät: Entwurf
Name: Schaefers und Löffler
Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Wirth, 1955
Stelle: 194
Lit-Kurzt.: Kieling, Privatarchitekten, 1988
Stelle: 79-80
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1990
Stelle: 168-169
Lit-Kurzt.: Ethos und Pathos II, 1990
Stelle: 549-550
Lit-Kurzt.: Dehio Berlin, 2000
Stelle: 452-54
Lit-Kurzt.: Endlich, Stefanie; Wurlitzer, Bernd / Skulpturen und Denkmäler in Berlin, Berlin 1990
Stelle: 154
  
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Arabisches Pferdehaus (Zebrahaus) & Afrikanisches Tierhaus für pferdeartige Tiere

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,012
Denkmalname: Arabisches Pferdehaus (Zebrahaus) & Afrikanisches Tierhaus für pferdeartige Tiere
Sachbegriff: Zoogebäude
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1909-1910
Objekt @ Sozietät: Entwurf
Name: Zaar und Vahl
Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 160-161,226,296,350
  
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Persisches Pferdehaus (Wildpferdehaus) & Persischer Turm für pferdeartige Tiere

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,013
Denkmalname: Persisches Pferdehaus (Wildpferdehaus) & Persischer Turm für pferdeartige Tiere
Sachbegriff: Zoogebäude

Abbildung des Denkmals
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1909-1910
Datierung: Umbau
num-Dat.: 1970 & 1974
Objekt @ Sozietät: Entwurf
Name: Zaar und Vahl
Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 162,293-296,351
  
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Adlerfelsen

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,014
Denkmalname: Adlerfelsen
Sachbegriff: Zoogebäude
  
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Schweinehaus

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,015
Denkmalname: Schweinehaus
Sachbegriff: Zoogebäude
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1909-1910
Datierung: Umbau
num-Dat.: 1936 & 1951
Objekt @ Sozietät: Entwurf
Name: Zaar und Vahl
Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 150-153,226,310,350,388
  
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Aquarium

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,016
Denkmalname: Aquarium
Sachbegriff: Zoogebäude & Aquarium

Abbildung des Denkmals
Datierung: Entwurf
num-Dat.: 1910
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1911-1913
Datierung: Umbau
num-Dat.: 1952 & 1983
Objekt @ Sozietät: Entwurf
Name: Zaar und Vahl
Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 163-166, 226, 297-303, 348, 351
  
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Bärentor (Kassenhäuschen mit Bär) und Dienstwohnung

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,017
Denkmalname: Bärentor (Kassenhäuschen mit Bär) und Dienstwohnung
Sachbegriff: Wohnhaus & Kassenhaus
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1929
Datierung: Umbau
num-Dat.: 1959
Objekt @ Künstler: Entwurf
Architekt/Künstler: Höger, Fritz
ber. Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 204-206,389
  
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Pavillon am Restaurant

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,018
Denkmalname: Pavillon am Restaurant
Sachbegriff: Pavillon & Restaurant
  
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Robbenfelsen

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,019
Denkmalname: Robbenfelsen
Sachbegriff: Zoogebäude
Datierung: Fertigstellung
num-Dat.: 1931
Datierung: Umbau
num-Dat.: 1971
Objekt @ Künstler: Entwurf
Architekt/Künstler: Heck, Ludwig
ber. Funktion: Zoodirektor
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 186-189,309
  
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Affenfelsen

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,020
Denkmalname: Affenfelsen
Sachbegriff: Zoogebäude
Datierung: Fertigstellung
num-Dat.: 1932
Objekt @ Sozietät: Entwurf
Name: Bauabteilung Zoologischer Garten
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 192-193,351
  
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Löwensteppe

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,021
Denkmalname: Löwensteppe
Sachbegriff: Zoogebäude & Außenanlage
Datierung: Entwurf
num-Dat.: 1935
Datierung: Fertigstellung
num-Dat.: 1936
Datierung: Umbau
num-Dat.: 1974
Objekt @ Künstler: Entwurf
Architekt/Künstler: Behrend, Otto
ber. Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 194-196,351,389
  
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Tierkrankenhaus

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,022
Denkmalname: Tierkrankenhaus
Sachbegriff: Zoogebäude & Krankenhaus
Datierung: Fertigstellung
num-Dat.: um 1930
Objekt @ Künstler: Entwurf
Architekt/Künstler: Behrend, Otto
ber. Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 200-201,389
  
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Bären- und Wolfsanlage

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,023
Denkmalname: Bären- und Wolfsanlage
Sachbegriff: Zoogebäude & Außenanlage
Datierung: Fertigstellung
num-Dat.: 1937
Datierung: Umbau
num-Dat.: 1970
Objekt @ Künstler: Entwurf
Architekt/Künstler: Behrend, Otto
ber. Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 198,352,389
  
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Gebirgstieranlage

OBJ-Dok-Nr.:
  
Teil-Nr.: 09050439,T,024
Denkmalname: Gebirgstieranlage
Sachbegriff: Zoogebäude & Außenanlage

Abbildung des Denkmals
Datierung: Datierung
num-Dat.: 1938-1939
Objekt @ Künstler: Entwurf
Architekt/Künstler: Behrend, Otto
ber. Funktion: Architekt
Lit-Kurzt.: Klös, Berliner Zoo, 1994
Stelle: 193-194,352,389
  
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Revisionsdatum Datenbank: 10.04.2014