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Straßen und Brücken für Berlin: A 100 - 16. Bauabschnitt
Einleitung
Luftbild: Bundesautobahn A 100 - 16. Bauabschnitt (pdf; 3,8 MB )
Berlin ist wieder zusammengewachsen, doch bei den Hauptverkehrsverbindungen sind die Folgen der Teilung noch sichtbar. Ein besonderes Problem besteht im Südosten, am Rand der Innenstadt, denn dort passen die Straßennetze nicht zusammen. Die Folge: der Verkehr muss weite Umwege machen und sucht sich Wege durch Stadträume, die nicht dafür geeignet sind. Sehr viele Menschen sind von Luftschadstoffen und Lärm der Kraftfahrzeuge betroffen. Um diesen Menschen mehr Lebensqualität zu bieten und den Verkehr besser zu kanalisieren, ist die Erweiterung der Stadtautobahn A 100 im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen der beste Weg.
Die A 100 soll ein weiteres 3,2 km langes Teilstück bis zum Treptower Park erhalten. Mit diesem 16. Bauabschnitt werden die östlichen Bezirke besser an den mittleren Straßenring und an die A 113 angebunden. Wie bereits im westlichen Stadtgebiet bündelt die Autobahn den Verkehr nun auch im Raum Treptow und Neukölln und entlastet diese Stadträume vom Durchgangsverkehr. Auch die Innenstadt und die südöstlichen Stadtgebiete werden von weniger Lkw- und Pkw-Verkehr profitieren.
Mit dem Projekt besteht für die gesamte Stadt eine große Chance: die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse, die Gesamtbelastung der Bevölkerung durch den Kfz-Verkehr verringern und zugleich bessere Voraussetzungen für eine höhere Lebensqualität und eine bessere wirtschaftliche Entwicklung in wichtigen Stadträumen schaffen.
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