Städtebau  
 

Offener, zweiphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb
"Wohnen an der Michelangelostraße, Berlin Pankow - Prenzlauer Berg"

Übersicht


Ort:

  Berlin Pankow - Prenzlauer Berg

Wettbewerbsart:

  Offener, zweiphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb

Tag der Entscheidung:

  16.12.2014
1. Preis:

  Frank Görge Architekt, Hamburg
Breimann & Brunn, Hamburg


Auslober:
  Land Berlin, vertreten durch die
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

in Zusammenarbeit mit dem
Bezirksamt Pankow von Berlin

und in Kooperation mit
dem Liegenschaftsfonds Berlin
der Wohnungsbaugenossenschaft Zentrum eG
der Wohnungsbaugenossenschaft MERKUR eG
der Wohnungsbaugenossenschaft DPF eG
der GEWOBAG Vermögensverwaltungs- und Betriebsgesellschaft mbH
der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg

Wettbewerbs­koordination:

  Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Abteilung Städtebau und Projekte

Auslobung und Durchführung des Verfahrens:

  Stadt • Land • Fluss
Büro für Städtebau und Stadtplanung

Aufgabe:

  Berlin befindet sich in einer Phase starken Bevölkerungswachstums. Um der gestiegenen Nachfrage nach Wohnraum genüge zu tun, hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gemeinsam mit den Berliner Bezirksämtern die Aufgabe übernommen, die noch verfügbaren Wohnbaupotenziale in der Bundeshauptstadt ausfindig zu machen und entsprechende Planungsverfahren zu deren Erschließung einzuleiten. mehr

Teilnahme­berechtigt:

  Teilnahmebereichtigt sind gemäß § 4 (1) RPW 2013:
  • natürliche Personen, die am Tage der Auslobung gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt und/oder Stadtplaner berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung als Architekt/Stadtplaner/Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG des Rates vom 10. Juni 1985 (EG-Architektenrichtlinie) oder für Beratende Ingenieure, Ingenieure nach der Richtlinie 89/48/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 (EG Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist. In der zweiten Wettbewerbsphase ist darüber hinaus zwingend eine Arbeits gemeinschaft mit einem Landschaftsarchitekten zu bilden, welcher die entsprechenden Kriterien zur Führung der Berufbezeichnung Landschaftsarchitekt ebenfalls erfüllen muss.
  • juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck Planungsleistungen sind, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit, die an natürliche Personen gestellten fachlichen Anforderungen erfüllt.

Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Arbeitsgemeinschaften die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Fachberater unterliegen nicht den genannten Teilnahmebedingungen.

Ausdrücklich ausgeschlossen von der Teilnahme sind jene Personen, die unter die Teilnahmehindernisse laut §4 (2) RPW 2013 fallen.

In der zweiten Phase des Wetbewerbs ist eine Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten zwingend erforderlich. Es wird den Teilnehmern empfohlen, in der zweiten Wettbewerbsphase Verkehrsplaner beratend hinzuzuziehen.

Preise:

  108.000 Euro zzgl. Mwst. für Preise und Anerkennungen
1. Preis: Frank Görge Architekt, Hamburg mit Breimann & Brunn, Hamburg
1. Preis: Frank Görge Architekt, Hamburg mit Breimann & Brunn, Hamburg
Modellfoto © H. - J. Wuthenow