Städtebau  
 

Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
"Neue Brücken für die Europacity, Berlin Mitte"

Ergebnis - Realisierungsteil: 1. Preis


1. Preis:
8.000,- Euro
  ACME, London
AKT II - Consulting Structural and Civil Engineers, London


Verfasser / Architekt: Friedrich Ludewig

Mitarbeiter: Sarah Norman, Vera Landshuter, Sarah Blahut, Nicholas Channon, Heidrun Schuhmann

Verfasser / Beratender Ingenieur: Gerry O’Brien

Mitarbeiter: Christian Tygoer

Verfasser / Beratender Ingenieur:
Lichtdesigner: SEAM London - Amarasri Song
Kosten: Höhler + Partner, Aachen - Kathrin Becker

Sonderfachleute / Berater: Lichtdesigner: SEAM London - Amarasri Song, Kosten: Höhler + Partner, Aachen - Kathrin Becker



Beurteilung durch das Preisgericht:

Die Verfasser schlagen eine Stahlkonstruktion vor, die aus einem sehr reduzierten Überbau und einem massiven, expressiven Widerlager besteht. Der Überbau ist aus statischen Gesichtspunkten ein einfacher Balken, dessen Tragwerk aus den beiden Brüstungen und dem Bodenelement gebildet wird. Die statisch erforderlichen Steifen auf der Gehwegseite unterlaufen dieses Bild leider etwas. Die Perforation der Brüstungen soll den Kräfteverlauf des Bauwerks darstellen. Deshalb wird die Durchlässigkeit der Brüstungen zur Mitte hin größer.

Auf der Westseite wurden das Widerlager sowie das Treppen- und Rampenbauwerk der Brücke als ein Objekt geplant, wodurch eine hohe Aufenthaltsqualität in diesem Bereich erzielt wird. Jedoch werden sowohl die Form als auch die Dimension der Widerlager teilweise als etwas monumental empfunden.

Perspektive
Perspektive

Ansicht
Ansicht

Aufsicht
Aufsicht

Lageplan
Lageplan

Querschnitt
Querschnitt