Städtebau  
 

Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
"Neue Brücken für die Europacity, Berlin Mitte"

Ergebnis - Realisierungsteil


1. Preis
ACME, London
AKT II - Consulting Structural and Civil Engineers, London


Verfasser / Architekt: Friedrich Ludewig
Mitarbeiter: Sarah Norman, Vera Landshuter, Sarah Blahut, Nicholas Channon, Heidrun Schuhmann

Verfasser / Beratender Ingenieur: Gerry O’Brien
Mitarbeiter: Christian Tygoer

Sonderfachleute / Berater: Lichtdesigner: SEAM London - Amarasri Song, Kosten: Höhler + Partner, Aachen - Kathrin Becker

 
2. Preis
ANNABAU Architektur und Landschaft GmbH, Berlin
Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin


Verfasser / Architekt: Moritz Schloten, Architekt BDA
Mitarbeiter: Annika Janthur, Vincenzo Arduino, Antonio Festa

Verfasser / Beratender Ingenieur: Dipl.-Ing. Roy Manke, Dipl.-Ing. Wolfgang Strobl
Mitarbeiter: Dipl.-Ing. Lars Niessen

 
3. Preis
Winkig - Froh Architekten BDA, Berlin
Klähne Beratende Ingenieure im Bauwesen GmbH, Berlin


Verfasser / Architekt: Martin Froh
Mitarbeiter: David Manjavidze, Besian Nuellari

Verfasser / Beratender Ingenieur: Dr. Ing. Thomas Klähne
Mitarbeiter: Dipl.-Ing. Marcel Rößchen

 
Anerkennung
Wilkinson Eyre Architects Ltd., London
Buro Happold, Berlin


Verfasser / Architekt: Jim Eyre
Mitarbeiter: Simon Roberts, Ezra Groskin, Axel Koerner, Richard Thebridge, Rania Francis

Verfasser / Beratender Ingenieur: Heiko Trumpf
Mitarbeiter: Florian Foerster, Matthias Beckh, Davood Liaghat

 
Anerkennung
Max Dudler, Berlin
WTM ENGINEERS BERLIN GMBH, Berlin


Verfasser / Architekt: Max Dudler
Mitarbeiter: Magdalena Biermann, Simon Burko, Theresa Hertlein, Jochen Soydan, Wiebke Ahnes

Verfasser / Beratender Ingenieur: Dr. Ing. Hans Scholz
Mitarbeiter: Dipl.-Ing. Markus Schoppe, Dipl-Ing. Thomas Koth

 

Empfehlung des Preisgerichts:

Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober und Bauherren einstimmig, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit der weiteren Bearbeitung der Planungsaufgabe zugrunde zu legen mit dem Ziel der Realisierung. Dabei sind die in der schriftlichen Beurteilung genannten Hinweise zu berücksichtigen.