Städtebau  
 

Offener Ideenwettbewerb
"Standorteinbindung Zentral- und Landesbibliothek"

Übersicht


Ort:

  Berlin Tempelhof-Schöneberg

Wettbewerbsart:

  Offener Ideenwettbewerb

Tag der Entscheidung:

  04.04.2013
Preise:

  9 gleichwertige Preise

Auslober:

  Land Berlin, vertreten durch die
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Abteilung Hochbau V B

Bedarfsträger:

  Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten

Nutzer:

  Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Wettbewerbs-durchführung:

  Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Abteilung Städtebau und Projekte
Referat II D

Aufgabe:

  Die Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) ist die größte öffentliche Bibliothek Deutschlands. Sie ist gegenwärtig auf drei Standorte in der Stadt verteilt, deren räumliche Bedingungen für Nutzer und Personal unzureichend und nicht bedarfsgerecht sind. Mit dem Neubau soll durch die Vereinigung der bisherigen Standorte und durch eine bedarfsgerechte räumliche Ausstattung eine neu strukturierte, attraktive und servicestarke Universalbibliothek für Berlin mit einer Nutzfläche von ca. 52.000 m² entstehen. mehr

Teilnahme-
berechtigt:


  Berechtigt zur Teilnahme am Wettbewerb sind gemäß der Anzeige im Supplement des Amtsblatts der europäischen Gemeinschaft: Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten.

Teilnahmeberechtigt sind:

Natürliche Personen, die am Tage der Auslobung im Zulassungsbereich ansässig sind und gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt und / oder Landschaftsarchitekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG des Rates vom 10. Juni 1985 (EG-Architektenrichtlinie) oder für Beratende Ingenieure, Ingenieure nach der Richtlinie 89/48/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 (EG Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist,

Juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und ein bevollmächtigter Vertreter und der Verfasser der Planungsleistungen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.

Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Teilnahmehindernisse sind nach RPW 2008 § 4 Abs. 2 geregelt. Eine Beteiligung auch einzelner Mitglieder von Bewerbergemeinschaften an mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss aller davon betroffenen Bewerbergemeinschaften.

Sonderfachleute und/oder Berater unterliegen nicht den genannten Teilnahmebedingungen.

Preise:

  250.000 Euro (netto)
Preise: 9 gleichwertige Preise
9 gleichwertige Preise