Städtebau  
 

Nichtoffener landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb
Freiraumgestaltung Rathausumfeld Wedding, Berlin-Mitte

Ergebnis


1. Preis
ANNABAU Architektur und Landschaft, Berlin

Verfasser: Sofia Petersson, Moritz Schloten

 
2. Preis
Geskes Hack Landschaftsarchitekten, Berlin

Verfasser: Kristina Hack, Christof Geskes

Mitarbeiter: Marion Porte, Volker Röhrs

Sonderfachleute: Lichtplanung Edgar Schläfle, Berlin

 
3. Preis
Hahn Hertling von Hantelmann Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin

Verfasser: Inga Hahn

Mitarbeiter: Tatjana Busch, Andi Streidl, Martin Schmitz

Sonderfachleute: Visualisierung Sven Hinrichs, Berlin

 
Anerkennung
hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin

Verfasser: Stefan Reimann, Barbara Hutter

Mitarbeiter: Janika Schmidt, Henning Holk

 
Anerkennung
Latz + Partner LandschaftsArchitekten Stadtplaner, Kranzberg

Verfasser: Tilmann Latz

Mitarbeiter: Michael Stegmeier, Kerstin Hoch, Gerwin Gruber

 
Anerkennung
K1 Landschaftsarchitekten Kuhn Klapka GbR, Berlin

Verfasser: Axel Klapka, Catherine Kuhn

Mitarbeiter: Magdalena Sosnik, Heyden Freitag, Torsten Wolff, Peter Young

 

Empfehlung des Preisgerichts:

Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Arbeit 1259 zur Grundlage der Realisierung des Freiraumes Rathausumfeld Wedding zu machen und die Verfasser der Arbeit entsprechend Punkt 1.14 der Auslobung zu beauftragen. Bei der weiteren Bearbeitung sind die Empfehlungen der Preisrichterbeurteilung (Punkt 1.6) zu berücksichtigen. Darüber hinaus sind folgende Punkte zu beachten:

  • insgesamt sollte der Vegetationsanteil mit Bodenanschluss erhöht werden (z.B. südlich der Bibliothek oder im Lesegarten)
  • der Erhalt weiterer Bestandsbäume ist zu prüfen (z.B. Kastanien, Trompetenbaum)
  • der Kostenrahmen muss eingehalten und die Arbeit dahingehend überarbeitet werden (Materialität und Ausstattung prüfen)
  • Lage der Stellplätze ist zu überprüfen
  • Gestaltform und Vielfalt der Ausstattungselemente sollte überprüft werden
  • die Höhensituation unter dem ehem. BVV Saal ist zu überprüfen
  • bessere Einbindung der Gastronomiefläche in den Platz im Sinne der Nutzer