Städtebau  
 

Nichtoffener Wettbewerb
"Sanierung des Rathauses Zehlendorf auf Nullheizenergieniveau"

Ergebnis


1. Preis
KSP Jürgen Engel Architekten GmbH, Berlin

Verfasser: Dipl.-Ing. Architekt BDA Jürgen Engel
Mitarbeiter: Dipl.-Ing. Alexander Lohhausen, Dipl.-Ing. Birgit, Brandenbusch, M. Arch. Celestino Jon Ferrer, Dipl.-Ing Martin Schellhase
Bauphysik: GSE Ingenieur-Gesellschaft mbH Saar, Enseleit und Partner, Berlin (Dipl.-Ing. Jürgen Marschner, Dipl.-Ing. Detlev Bitzer)
Energiekonzept: Scholze Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin
Beratung zum Energiekonzept: Lemon Consult GmbH, Zürich (Dipl.-Ing. Tiltscher)
Fassadenplanung: R+R Fuchs Ingenieurbüro für Fassadentechnik GmbH, München
 
2. Preis
Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Verfasser: Dipl.-Ing. Architekt Jan Kleihues
Mitarbeiter: Daniela Hart, Johannes Kressner, Luisa Rodriguez, Philip Schreiber, Alexander Waimer
HLSE: Building Applications Ingenieure, Berlin (Johannes Kasche, Dr. Holger Kühne)
Bauphysik: ISRW, Dr.-Ing. Klapdor GmbH, Berlin (Carolin Krabisch)
Brandschutz: Bauart Konstruktions GmbH & Co.KG, München (Dr.Ing. Mandy Peter)
 
3. Preis
petersen pörksen partner architekten + stadtplaner bda, Lübeck

Verfasser: Dipl.-Ing. Klaus Petersen
Mitarbeiter: Henning Dehn, Nils Dethlefs, Claudia Schallert, Angela Brügmann, Liza Gojani
Energieplanung: KAplus, Eckernförde (Ing. Sören Vollert)
TGA: KMG Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin
Tragwerksplanung: WTM Engineers, Berlin
Brandschutz: TPG Lehmann mbH, Berlin
Umzugsmanagement: R&M Projektmanagement, Bad Schwartau
 
Anerkennung
RKW Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH + Co.KG, Düsseldorf

Verfasser: Barbara Possinke
Mitarbeiter: Ursula Markowitz, Gudrun Gelhaar, Eike Otto
TGA: HTW, Düsseldorf (Frau Desombre, Herr Senkel)
Fassadenberatung: Imagine Envelope (Thiemo Ebbert)
 
Empfehlung des Preisgerichts:
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit unter Berücksichtigung folgender Überarbeitungshinweise zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu machen:

1. Eine städtebauliche Veränderung, insbesondere in Bezug auf das Bauteil C, ist zu erarbeiten.
2. Unter Bewahrung der Kennwerte soll das gebäudetechnische Konzept vereinfacht werden.
3. Flächenheizungen sind zu berücksichtigen.
4. Zu überprüfen und zu optimieren ist die Dauerhaftigkeit der Fassade.
5. Das energetische Konzept sollte auf ein Gesamtkonzept erweitert werden. Dies ist jedoch in Bezug auf die Fördermittel seitens des Auslobers zu überprüfen.