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Zweites Bauvorhaben der Berliner Schulbauoffensive feiert Richtfest in Lichtenberg


08.05.19, Pressemitteilung
Am heutigen Mittwoch, 8. Mai, wurde im Bezirk Lichtenberg im Beisein der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, der Staatssekretärin für Bildung, Beate Stoffers, des Bezirksbürgermeisters von Lichtenberg, Michael Grunst sowie des Bezirksstadtrats für Schule und Sport, Wilfried Nünthel, Richtfest für das zweite Vorhaben der Berliner Schulbauoffensive gefeiert.


 Der Neubau der 3-zügigen Grundschule mit Sporthalle und Außenanlagen in der Konrad-Wolf-Straße 11 soll bereits zum Schuljahr 2019/2020 fertiggestellt werden. Die Grundschule wird von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für den Bezirk Lichtenberg gebaut. Sie gehört als Modellvorhaben zu drei Schulneubauten, die in Berlin erstmalig in Holzmodulbauweise realisiert werden. Im Rahmen dieses Modellprojektes entstehen derzeit eine weitere Grundschule im Bezirk Lichtenberg und eine Sekundarschule im Bezirk Marzahn-Hellersdorf.
 
Katrin Lompscher: „Von der Grundsteinlegung am 23.Januar bis zum heutigen Richtfest sind weniger als vier Monate vergangen. Das ist eine unglaubliche Leistung aller Beteiligten und zeigt zugleich, dass die getroffene Entscheidung für die Holzmodulbauweise die richtige war. Heute stehen wir noch auf einer Baustelle, doch schon zum kommenden Schuljahr wird die neue 3-zügige Grundschule für über 400 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte fertiggestellt sein.“
 
Beate Stoffers: „Das heutige Richtfest zeigt, dass die Berliner Schulbauoffensive immer mehr in den Bezirken ankommt. Mit dem Neubau derGrundschule in der Konrad-Wolf-Straße gewinnt Hohenschönhausen ein architektonisch überzeugendes Schulgebäude, das moderne Pädagogik räumlich unterstützt. Schon ab August werden hier über 430 Schulkinder gut und gerne lernen können. Die mehr als 20 Millionen Euro Baukosten sind hier bestens angelegt, Bildungsausgaben sind kluge Investitionen in die Zukunft. Und die rasche Fertigstellung der neuen Turnhalle ist auch für die Sportvereine in der Nachbarschaft eine gute Nachricht.“
 
Michael Grunst: „Damit Lichtenberg ein familienfreundlicher Bezirk bleibt, müssen wir schnellstmöglich auf die rasant wachsende Bevölkerung und die dringend benötigte soziale Infrastruktur reagieren. Die schnell zu errichtende Grundschule in Holzmodulbauweise bietet dafür eine machbare Lösung. Denn die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen verspricht auch weiterhin, dass die Schule pünktlich zum Schuljahr 2019/20 den Betrieb aufnehmen kann.“
 
Der Bezirksstadtrat für Schule und Sport, Wilfried Nünthel ergänzt:
„Lichtenberg braucht dringend Schulplätze. Die Grundschule in der Konrad-Wolf-Straße ist ein wichtiger Schritt, die Schulplatzversorgung dort schnell zu verbessern, wo der Bedarf mit am größten ist. Der Bezirk unternimmt viele weitere Maßnahmen, um zusätzliche Schulen und Schulplätze auch in anderen Regionen zu schaffen.“
 
Der Grundschulneubau wird im offenen Ganztagsbetrieb 432 Schülerinnen und Schülern, ihre Lehrkräften und Verwaltungsmitarbeiter aufnehmen. Für den Schulsport entsteht auf dem Grundstück eine Sporthalle, teilbar in zwei Hallen. Sie wird auch dem Vereinssport zur Verfügung stehen.
 
Der Entwurf des Generalplanerteams unter Leitung des Frankfurter Architekturbüros NKBAK reagiert auf die Gegebenheiten des relativ kleinen, sehr unregelmäßig geschnittenen Baugrundstückes an der belebten Konrad-Wolf-Straße durch die gewählte Gebäudeform und die Anordnung der Baukörper. So entsteht ein geschützter Hofbereich mit Außensportanlagen, Pausen- und Spielflächen. In den Gebäuden stellen holzsichtige Wände einen Bezug zur Holzkonstruktion her.
 
 
Die auf der Grundlage der Haushaltsunterlage EVU bewilligten Gesamtkosten für den Neubau der Gebäude und Außenanlagen betragen 25,94 Mio €.
 




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