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Ausstellung "Große Oper –Viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich" nun auch in Berlin zu sehen


27.03.19, Pressemitteilung
 
Der Blick auf Theater, Opernhäuser und Konzertgebäude zeigt, dass es sich hier vielfach um Gebäude mit herausragender, aber auch individueller Architektur handelt.


Ob wagemutige Kombinationen, historische Rekonstruktionen oder futuristische Neubauten, sind sie doch alle Kulturtempel und Begegnungsstätte interessierter Menschen.
Aber sind Sie auch mehr als ein Aushängeschild großer Metropolen? Welche Gestaltung entspricht den technischen Anforderungen und Möglichkeiten, den Wünschen des Publikums und dem kulturellen Zeitgeist? Wie kann eine Oper zu einem Haus für alle werden?

Die Ausstellung  „Große Oper – viel Theater?“ wirft einen Blick auf Projekte der letzten Jahre sowohl in Deutschland wie auch in Europa. Für die Ausstellung wurden Gebäude ausgewählt, die unterschiedliche Aspekte und Strategien des Umgangs mit Theatern, Opern- und Konzerthäusern aufzeigen.

Darunter sind Sanierungen bestehender Theater- und Opernhäuser, wie …
  • das 1976 eröffnete National Theatre in London, das 2015 nach Plänen von Haworth Tomkins teilsaniert wurde,
  • die vor Kurzem abgeschlossene Sanierung der Staatsoper Unter den Linden in Berlin von hg merz architekten und
  • die laufende Sanierung des Düsseldorfer Schauspielhauses von ingenhoven architects.
Neubauten aus dem letzten Jahrzehnt bilden eine weitere Themengruppe in der Ausstellung. Gebaute Beispiele für moderne Umsetzungen sind z.B. …
  • die Oper Oslo von Snøhetta,
  • die Oper Kopenhagen von Henning Larsen Architects oder auch
  • das Musiktheater am Volksgarten in Linz.
 
Zur Ausstellungseröffnung in Berlin am 27. März 2019 diskutieren auf dem Podium Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin/Staatssekretärin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Torsten Wöhlert, Staatssekretär für Kultur; Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Andrea Jürges, Stellvertretende Direktorin Deutsches Architekturmuseum und Yorck Förster, freier Kurator kuratorenwerkstatt / Deutsches Architekturmuseum die Herausforderungen in der Planung und Sanierung von Musiktheatern, aber auch die politischen Implikationen in der Bedeutung für eine Stadtgesellschaft.
 
Senatsbaudirektorin Regula Lüscher: „Die aufwändig sanierte Berliner Staatsoper ist ein Beispiel für ein historisches Opernhaus, bei dem eine umfassende Instandsetzung zu einem höherer Komfort für die Besucher, optimierten Bühnenabläufen sowie eine Verbesserung der Akustik im Zuschauersaal geführt hat. Auch andere Beispiele in der Ausstellung zeigen, dass alle Bühnenbauten ihr eigenes Gesicht und ihre eigene Geschichte haben.“

Vom 28. März bis zum 25.April 2019 kann die Präsentation ausgewählter europäischer Bühnenbauten im Podewil in der Klosterstraße 68 in Berlin Mitte besichtigt werden.
Der Eintritt ist kostenfrei und geöffnet ist von Montag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr.



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Katrin Dietl
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