Über uns  







Initiative Verhalten im Brandfall
Verhalten im Brandfall

 

Presse und Aktuelles

Gewobag erwirbt Pallasseum und sichert bezahlbaren Wohnraum in Berlin


21.12.18, Pressemitteilung
Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gewobag hat kurz vor Weihnachten den Erwerb der absoluten Mehrheit am Immobilienfonds Pallasseum Wohnbauten KG (vormals: Wohnen am Kleistpark) beurkundet.

Der markante Gebäudekomplex an der Bezirksgrenze von Schöneberg zu Kreuzberg-Friedrichshain – vielen Berlinerinnen und Berlinern früher bekannt als „Sozialpalast“ – geht damit mehrheitlich ins Landeseigentum über.
 
Sebastian Scheel, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen: „Ich freue mich sehr, dass es uns mit der Rekommunalisierung des Pallasseums gelungen ist, einen großen Wohnkomplex in innerstädtischer Lage für den landeseigenen Bestand zu sichern. Der „Sozialpalast“ ist über die Grenzen Berlins hinaus bekannt, sein Erwerb wird damit zum Symbol für die neue Politik Berlins. Diese sieht vor, den landeseigenen Wohnungsbestand durch den vorausschauenden Erwerb von Immobilien sukzessive zu erweitern, die Sozialwohnungsbestände zu sichern, dämpfend auf die Mietpreisentwicklung einzuwirken und Immobilienspekulation entgegenzuwirken.“
 
„Mit diesem Erwerb erhöhen wir unseren Bestand im Bezirk Tempelhof-Schöneberg auf rund 6.600 Wohnungen. Vor Ort sind wir damit einer der größten Vermieter und können hier langfristig preisgünstige Mieten gewährleisten. In diesem Quartier engagieren wir uns seit langem. Daher freuen wir uns umso mehr, dass wir Dank des großen Engagements des Geschäftsführers der Pallasseum Wohnbauten KG und seiner Mitarbeiter den ehemaligen Sozialpalast als eine inzwischen begehrte und gefragte Wohnanlage übernehmen können“, sagt Markus Terboven, Vorstandsmitglied der Gewobag.
 
Die Anlage wurde 1973 – 1976 unter der Leitung des Architekten Jürgen Sawade errichtet und steht seit 2018 unter Denkmalschutz. Insgesamt umfasst der Komplex 514 Wohneinheiten, 16 Gewerbeeinheiten und 288 PKW-Stellplätze. Sie ist vor allem durch ihre Straßenüberbauung und ihre künstlerisch gestalteten Satellitenschüsseln sehr markant.
 




Pressearchiv



Pressestelle

Presse­sprecherin
Katrin Dietl
Tel.: 030 90139-4040
Fax: 030 90139-4041
E-Mail: pressestelle@
sensw.berlin.de




Pressearchiv

Pressemitteilungen, die vor dem 08.12.2016 veröffentlicht wurden, liegen im Verant­wortungs­bereich der ehemaligen Senats­verwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bzw. ihrer Vorgängerbehörden.



Kontakt