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„Zukunft Checkpoint Charlie“: Ausstellung zur Beteiligung und zum städtebaulichen Workshopverfahren


03.08.18, Pressemitteilung
Am 2. August 2018 wurde die Ausstellung „Zukunft Checkpoint Charlie“ zum Beteiligungsprozess und zum städtebaulichen Workshopverfahren mit einer Vernissage eröffnet. Interessierte Bürger haben die Möglichkeit vom 02.08 –  04.08.2018 ihre Empfehlungen der Jury mit auf dem Weg zu geben.

Nach der Entscheidung des Gutachtergremiums wird die Ausstellung weitere zwei Wochen (07.08 – 21.08. 2018) bei der Senatsverwaltung zu sehen sein.
 
In der Ausstellung werden die Ergebnisse und der Verlauf des Beteiligungsprozesses zur Zukunft des Checkpoint Charlie auf 16 Ausstellungstafeln dargestellt. Auf weiteren 7 Tafeln und in Modellen sind die städtebaulichen Konzepte der teilnehmenden Teams (Caramel Architekten, COBE Berlin, David Chipperfield Architects, Graft, Hild und K Architektur, J. MAYER H. und Partner sowie Sauerbruch Hutton) zu besichtigen. Als Bestandteil des Beteiligungsprozesses bietet die Ausstellung die Möglichkeit, noch bis zum 4. August Kommentare und Anmerkungen zu den Entwürfen abzugeben, die in das weitere Verfahren einfließen. Am 6. August entscheidet ein Gutachtergremium über die Entwürfe; das Ergebnis wird Grundlage für den anschließenden Realisierungswettbewerb.
 
Senatorin Katrin Lompscher: „Für diesen besonderen Ort haben wir nicht die klassische Form des Wettbewerbes gewählt, sondern wir verzahnen städtebauliche Verfahren und Partizipationsverfahren miteinander. Der Checkpoint Charlie muss ein angemessener Gedenk- und Bildungsort werden, der aber auch als Alltagsort urbane Qualitäten hat. Dafür wünsche ich mir  eine breite Beteiligung. Es geht darum, die Vielschichtigkeit des Checkpoint Charlie zu verdeutlichen und in Verhandlungen mit dem privaten Investor, den Interessen der Stadt bestmöglich Geltung zu verschaffen.“
 
Um einen direkten Dialog zwischen Bürger*innen, Fachexpertinnen und Experten, Verwaltung, Investor und Planerinnen und Planer zu ermöglichen, wurden verschiedene Beteiligungsformate eingesetzt und die Ergebnisse laufend in das Workshopverfahren eingespeist:
  • In vier Fachgesprächen wurde Raum für intensiven Austausch zu Kernthemen und Rahmenbedingungen der Entwicklung geboten. Diese sind in einer Fachempfehlung zusammengeführt.
  • Mit dem CpC-Lastenfahrrad wurden Meinungen und Ideen von Anwohnerinnen und Anwohner sowie weiteren Nutzerinnen und Nutzern direkt am Checkpoint Charlie und in der nahen Umgebung eingeholt.
  • Eine Online-Plattform sowie die Projektwebseite „berlin.de/zukunft-cpc“ boten laufend Informationen zum aktuellen Stand des Prozesses und wurden rege für Kommentare und Nachfragen genutzt.
  • Drei öffentliche Veranstaltungen mit bis zu 250 Besucherinnen und Besuchern direkt vor Ort boten nicht nur die Möglichkeit zur Information, sondern auch eine Plattform für Anregungen, Diskussion und Kritik. In einer „Öffentlichen Debatte“ stellten die sieben teilnehmenden Büros Varianten und städtebauliche Typologien ihres Bearbeitungsprozesses öffentlich zur Diskussion. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltungen konnten so erheblichen Einfluss auf den Entwicklungsprozess der nun in der Ausstellung zu besichtigenden Entwürfe nehmen. 


„Zukunft Checkpoint Charlie“
Ausstellung zur Beteiligung und zum städtebaulichen Workshopverfahren
 
Ort: Rohbau Charlie Living, Zimmerstraße 92-94, Berlin
Eröffnung: Donnerstag, 2. August 2018, 17:00 – 20:00 Uhr
Freitag, 3. August 2018, 17:00 – 20:00 Uhr
Samstag, 4. August 2018, 12:00 - 20:00 Uhr
 
Ort: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, in der Württembergischen Straße 6,
10707 Berlin, Raum 001
07.8.2018 bis 21.8.2018 (außer Samstag und Sonntag von 9:00 bis 17:00 Uhr)


Die in der Ausstellung präsentierten städtebaulichen Konzepte der teilnehmenden Teams:








 

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Katrin Dietl
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Fax: 030 90139-4041
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