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Standortkonferenz Hertzallee Nord in der CITY WEST der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen


12.04.18, Pressemitteilung
Das Umfeld des Bahnhofs Zoologi­scher Garten bildet das Zent­rum der CITY WEST und ist von außergewöhnlicher stadtpoli­tischer Bedeutung für Berlin. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen plant daher in Kooperation mit den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte eine städtebauliche Neuordnung der Bereiche nördlich und süd­lich der Hertzallee sowie des Hardenbergplatzes.

Die bislang untergenutzten Flächen zwischen Hardenberg-, Fasanen-, Müller-Breslau-Straße und Bahnviadukt sollen ihrer zentralen Lage entsprechend zu einem urbanen Stadtquartier entwickelt werden, der Hardenbergplatz soll so umgebaut werden, dass er seiner Rolle als Mobilitätsdrehscheibe für den öffentlichen Personennahverkehr und zentraler Stadtplatz gerecht wird.

Zum Auftakt der Planung wurde gestern in einer ersten Standortkon­ferenz für den Bereich nördlich der Hertzallee die Anforderun­gen an den vielschichtigen Ort und die Rahmenbedingungen der städtebaulichen Entwick­lung vorgestellt und diskutiert.
 
Senatorin Katrin Lompscher: „Der Planungsprozess und die öffentliche Debatte gibt uns die einmalige Möglichkeit, den zentral gelegenen, sehr gut erschlossenen Bereich nördlich der Hertzallee von einem untergenutzten, kaum wahrgenommen Gebiet hin zu einem urbanen Stadtquartier zu entwickeln. So werden auch der Zentrumsbereich der City West und der Universitätscampus endlich stärker miteinander verknüpft. Da es sich beim Umfeld des Bahnhofs Zoologischer Garten um ein Gebiet von gesamtstädtischer Bedeutung handelt, ist es mir ein Anliegen, die Öffentlichkeit frühzeitig zu informieren und ihre Anregungen von Beginn an in die Planungen einfließen zu lassen. Die erste Standortkonferenz dient dafür als Auftakt.“
 
Das Areal nördlich der Hertzallee soll unter Berücksichtigung der Funktionen Zoo, BVG und TU Berlin zu einem attraktiven, lebendigen Teil der City West entwickelt werden. Dazu wird die BVG-Endhaltestelle verlegt, geplante TU-Einrichtungen (Neubauten Mathematik und IMoS) zügig umgesetzt und auf dem ehemaligen Riesenrad-Grundstück neue Nutzungen durch den heutigen Eigentümer Reiß & Co realisiert (z.B. uniaffine Nutzungen, Büronutzungen, studentisches Wohnen).
 
Weitere Standortkonferenzen, auch zu den Bereichen Hertzallee Süd und Hardenbergplatz, folgen. Noch in diesem Quartal wird der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Hertzallee / Hardenbergplatz gefasst. Im Anschluss erfolgt zeitnah die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB).

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