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Jugendfreizeiteinrichtung und Medienzentrum nach der Sanierung wieder geöffnet


01.12.17, Pressemitteilung
Am heutigen Freitag wird die Jugendfreizeiteinrichtung in der Hosemannstr. 14 durch die Bezirksstadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales, Rona Tietje wieder eröffnet. Die Einrichtung wurde im Rahmen des Städtebauförderprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz in einer 15monatigen Bauzeit umfassend saniert. Bauherr der Maßnahme war die WeTek Berlin gGmbH.

 

Der Staatssekretär für Wohnen Sebastian Scheel würdigt den Einsatz der Fördermittel für dieses wichtige Projekt: „Die umfassende Erneuerung der Jugendeinrichtung mezen gehört zu den zahlreichen Fördermaßnahmen der Sicherung eines modernen Bildungs- und Betreuungsangebots in den beiden benachbarten Städtebaufördergebieten Humannplatz und Ostseestraße/Grellstraße in Pankow. Das Medienzentrum kann nun noch besser seiner Aufgabe als zentrale Einrichtung für Kinder und Jugendliche in Pankow und Ansprechpartner medienpädagogischer Angebote gerecht werden.“

Nach Fertigstellung der denkmalgerechten Sanierung des Gebäudes mit Dämmung der Außenwände und des Daches, der Neustrukturierung der Grundrisse aller Geschosse, der Herstellung der Barrierefreiheit durch den Einbau eines Aufzuges und Herstellung einer Rampe, Sanierung der technischen Ausstattung uvm. können die Nutzer und Nutzerinnen eine moderne, dem bezirksübergreifenden medientechnischen Konzept des Trägers WeTek gGmbH gerecht werdende Einrichtung in Besitz nehmen.
 
Die Sanierungsmaßnahme wurde mit 2,97 Mio. € aus Mitteln des Förderprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz finanziert. Für die Ausstattung des Gebäudes wurden durch den Bezirk Pankow, den Paritätischen Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V. und die Sparkasse Berlin/PS-Sparen Mittel zur Verfügung gestellt.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wird nach Abschluss aller Förderprojekte in den Fördergebieten Humannplatz und Ostseestraße/Grellstraße im Jahr 2020 ca. 57 Mio. € für die Sanierung von u. a.  3 Schulen, 7 Kitas,  Grün- und Spielplätzen sowie Straßen aus dem Programm Städtebaulicher Denkmalschutz einsetzt haben.
 

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