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Presse und Aktuelles

Senatorin Lompscher diskutiert mit Experten auf dem CITIES Forum in Rotterdam über die Stadtpolitik der Zukunft.


27.11.17, Pressemitteilung
Am 27. und 28. November nimmt Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, am CITIES Forum in Rotterdam teil. Die zweitägige Veranstaltung der Europäischen Kommission bringt Akteure der europäischen, nationalen und lokalen Ebene zusammen, um über die Umsetzungsfortschritte der im Juni 2016 vom EU-Ministerrat verabschiedeten Städteagenda für die EU sowie über die Reaktion der EU auf die städtische Dimension der geplanten Agenda 2030 zu diskutieren.

Minister, EU-Kommissare, Bürgermeister und weitere hochrangige Referenten erörtern im Rahmen des Forums das weitere Vorgehen in Richtung einer besseren Stadtpolitik und städtischer Investitionen. Ziel der Städteagenda für die EU ist es, die städtische Dimension in den EU-Fachpolitiken zu stärken.
 
Berlin ist Mitglied in den Partnerschaften (Arbeitsgruppen) „Integration von Migranten und Flüchtlingen“ sowie „Lokale Wirtschaft und Beschäftigung“. Die Partnerschaften werden von Städten, Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission unter Beteiligung der Zivilgesellschaft im Rahmen eines dreijährigen Mandats umgesetzt. Ziel ist es, eine bessere Rechtsetzung, bessere Finanzierungsmöglichkeiten sowie einen besseren Wissenstransfer zwischen den Städten zu gewährleisten.
 
Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher betont: „Berlin setzt sich seit Jahren für die Stärkung der städtischen Dimension der EU-Politik ein. Die auf Grundlage der im Juni 2016 verabschiedeten Stadtagenda gebildeten Partnerschaften werden auf Augenhöhe umgesetzt. Alle Partner, sei es die Europäische Kommission, seien es die Städte und Mitgliedstaaten oder die Interessenvertreter, bringen ihre Erfahrungen ein. So kann man voneinander lernen und gemeinsam Neues schaffen. Die Ergebnisse dieses Prozesses werden uns allen ein besseres Handeln ermöglichen.“
 
Städte sehen sich in der Zukunft stark ändernden Rahmenbedingungen gegenüber wie Bevölkerungswachstum, Globalisierung, Zuwanderung oder Klimawandel. Umso wichtiger sind deshalb ein intensiver Austausch und eine enge Abstimmung mit den Nachbarn in der EU. „Die Debatte hierzu anzustoßen ist mir ein großes Anliegen“, so Senatorin Katrin Lompscher.
 

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