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Regionale Entwicklung durch europäische Kooperation entlang des Scandria®Korridors


26.10.17, Pressemitteilung
Die zukünftige Verkehrsentwicklung und der Einsatz alternativer Kraftstoffe sind die wichtigsten Themen der Herbstkonferenz der Scandria®Allianz, einem Netzwerk von Regionen entlang des europäischen Skandinavien-Mittelmeer-Korridors. Brandenburgs Landesplanungsministerin Kathrin Schneider, Berlins Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher sowie Staatssekretärin für Stadtentwicklung Regula Lüscher sind bei dem zweitätigen Treffen dabei. Die Abschlussrede hält morgen Brandenburgs Landesplanungsstaatssekretärin Ines Jesse.

Ministerin Kathrin Schneider sagte: „Der Scandria®Korridor verknüpft Regionen von Nord nach Süd, die ähnliche Herausforderungen haben, wenn es um die Verkehrsentwicklung und den Klimaschutz geht. Hier wollen wir zusammenarbeiten und voneinander profitieren. Deshalb ist es richtig sich gemeinsam auf den Weg zu machen. Wir wollen den Einsatz alternativer Kraftstoffe beschleunigen, um damit die Einhaltung der Klimaschutzziele zu unterstützen. Wichtig ist uns auch der Ausbau der Bahnverbindungen beispielsweise über Angermünde Richtung Stettin oder im Süden, über Cottbus Richtung Görlitz.“
 
Senatorin Katrin Lompscher sagte: „Ohne eine internationale verkehrliche Vernetzung von Stadt und Region ist keine erfolgreiche Regionalentwicklung möglich. Vernetzung sichert wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in der Region, zwischen den Regionen und in Europa. Der Korridor des Transeuropäischen Verkehrsnetzes von Scandinavien bis zu Mittelmeer ist das Rückgrat für überregionale Vernetzung von Arbeiten, Wohnen und Versorgen. Deshalb ist eine gemeinsame Vereinbarung für eine nachhaltige Zusammenarbeit in einer Scandria®Allianz wichtig.“
 
Viele Wasserstraßen, Schienenwege oder Autobahnen in Berlin und Brandenburg zählen seit 2013 zu den Korridoren des transeuropäischen Verkehrsnetzes. Bereits seit 2007 existiert der Ostsee-Adria Entwicklungskorridor, Scandria® genannt. Die Initiative zur Gründung ging von der Hauptstadtregion aus. Vor zehn Jahren hatten die für Raumentwicklung zuständigen Ministerinnen und Minister der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern sowie Berlin und Brandenburg bei einer Konferenz in Berlin die „Berliner Erklärung“ unterzeichnet. Gemeinsames Ziel ist, die zum Korridor gehörenden Gebiete wirtschaftlich und sozial, durch die Verbesserung der großräumigen Verbindungen, zu stärken.
 
 

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