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Bauleute erlebten erstes Konzert in der sanierten Staatsoper


05.10.17
Sieben Jahre lang gaben in der Staatsoper Unter den Linden nicht die Musiker, sondern die Bauleute den Ton an. Vom Spatenstich im September 2010 bis zur Wiedereröffnung wirkten hier mehr als 250 Baufirmen, Architekten, Restauratoren, Tragswerksplaner und viele mehr an der denkmalgerechten Sanierung des Operngebäudes und der Intendanz sowie dem Neubau des Probenzentrums und einem Verbindungsgang für das künstlerische Personal und den Kulissentransport mit. Als Dank und Anerkennung für diesen Einsatz durften sie bei der Generalprobe am 29. September als erstes offizielles Publikum im Zuschauerraum Platz nehmen. Da das Kontingent der durch die Oper zur Verfügung gestellten 200 Karten schnell ausgeschöpft war, konnten bedauerlicher Weise nicht alle Bauleute dabei sein. Umso mehr freuen wir uns, dass wir sie in der nächsten Zeit zu weiteren Konzerten und Opernaufführungen einladen können.

Vor der Generalprobe zu "Zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Szenen aus Goethes Faust." luden Senatorin Katrin Lompscher, Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und Staatssekretär für Kultur Dr. Torsten Wöhlert die Bauleute zu einem gemeinsamen Umtrunk im Apollosaal ein.

"Sie alle haben mit großem Engagement an der Sanierung und Grundinstandsetzung des Opernhauses gearbeitet. Für Ihren Einsatz und Ihre exzellente Arbeit möchte ich Ihnen persönlich danken. Lassen Sie uns gemeinsam die Atmosphäre des Opernhauses, die neue Akustik und die technischen Besonderheiten der Opernbühne genießen", so Senatsbaudirektorin Lüscher in ihrer kurzen Ansprache an die Bauleute.




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