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Senatorin Katrin Lompscher eröffnet Informations- und Ausstellungsterrasse zum Flussbad Berlin


10.06.17, Pressemitteilung
Im Garten der European School of Management and Technology (ESMT) im ehemaligen Staatsratsgebäude wurde heute im Beisein von Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, die temporäre Informations- und Ausstellungsplattform „Flussbad Garten“ eröffnet.

Der Verein Flussbad Berlin e.V. hat mit dem Projekt einen Ort geschaffen, an dem sich Interessierte über das Stadtentwicklungsprojekt Flussbad Berlin informieren können. Für die Freiluftausstellung hat die ESMT dem Verein kostenlos 900 Quadratmeter ihrer denkmalgeschützten Grünfläche zur Verfügung gestellt.
 
Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher: „Der Flussbad Garten macht das für viele Berlinerinnen und Berliner noch sehr abstrakte Projekt des Flussbads direkt erfahrbar. Ich wünsche mir, dass möglichst viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit nutzen, um an dieser Stelle über das innovative Projekt und seine Weiterentwicklung zu diskutieren.“
 
Neben einer Freiluftausstellung, die das Flussbad Projekt in seinen unterschiedlichen Facetten präsentiert, wird vor Ort bald auch eine Pilotfilteranlage zu sehen sein. Die maßstabsgerechte Forschungsstation zur Spreewasserfilterung wurde in den historischen Lastkahn „Hans-Wilhelm“ eingebaut, der nun darauf wartet, im Spreekanal festgemacht zu werden.


 
Beim Flussbad Berlin handelt es sich um ein Stadtentwicklungsprojekt, das den innerstädtischen Spreekanal im Herzen des historischen Berlins in einen neuen Lebensraum verwandeln und nachhaltig aufwerten möchte. Badebegeistere sollen dann entlang der Museumsinsel, zwischen Humboldt Forum und Bode-Museum, in der Spree schwimmen können. Das Flusswasser wird dafür gereinigt. Außerdem soll der Spreekanal im Bereich der Fischerinsel in eine ökologische Wasserlandschaft verwandelt werden.
 
Das Projekt wird seit 2014 im Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus gefördert. Noch bis Ende 2018 unterstützen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und das Land Berlin die Weiterentwicklung der Projektidee mit insgesamt vier Millionen Euro.
 
 

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