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Senatorin Lompscher und Bezirksbürgermeisterin Giffey eröffneten heute den sanierten Eingangsbereichs im HAUS der BILDUNG Neukölln in der Boddinstraße 34, 12053 Berlin


05.05.17, Pressemitteilung
Pressemitteilung des Bezirksamtes Neukölln von Berlin 

Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey, die Bezirksstadträte Jan-Christopher Rämer (Abteilung Bildung, Schule, Kultur und Sport) und Jochen Biedermann (Abteilung Stadtentwicklung, Soziales und Bürgerdienste) luden im Beisein von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher und dem Team des Quartiersmanagements Flughafenstraße zur feierlichen Eröffnung des neu gestalteten Eingangsbereiches ins HAUS der BILDUNG ein.


Das HAUS der BILDUNG in der Boddinstraße 34 liegt im Quartier Flughafenstraße. Mit den Angeboten der Otto-Suhr-Volkshochschule und der Paul-Hindemith-Musikschule ist das HAUS der BILDUNG eine Leitinstitution für lebenslanges Lernen für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen.
 
Darüber hinaus stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schul- und Sportamtes sowie der Regionalen Schulaufsicht Neukölln als Ansprechpartner*innen für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Nicht zuletzt dient das Haus als Dienstsitz des Bezirksstadtrates für Bildung, Schule, Kultur und Sport Jan-Christopher Rämer.
 
Trotz dieses breiten Bildungs- und Beratungsangebotes wirkte das ehemalige Schulgebäude, welches in den 1980er Jahren zu Verwaltungszwecken umgebaut wurde, nur wenig einladend. Mit Unterstützung des Quartiersmanagements und Quartiersrates Flughafenstraße hat das Bezirksamt Neukölln daher Ideen gesammelt, auf welche Weise der Eingangsbereich des HAUSes der BILDUNG einladender für die Nachbarschaft und die Besucher*innen gestaltet werden könnte.
 
Aus Mitteln des Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt wurde zunächst im Rahmen der Projektfondsförderung der Vorplatz neu gestaltet. Neben der Aufstellung von Bänken, die im Rahmen eines kulturellen Bildungsprojektes gemeinsam mit Schüler*innen der benachbarten Hermann-Boddin-Schule gestaltet wurden, wurde auch der Vorplatz aus Gründen der Aufenthaltsqualität und Verkehrssicherheit vergrößert.
 
Aufbauend auf den Ergebnissen der Nutzer*innen- und Bewohner*innenbeteiligung wurde in einem zweiten Schritt der Foyerbereich im Rahmen einer Netzwerk- und Baufondsförderung aus Mitteln des Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt umgestaltet, der jetzt seiner Bestimmung übergeben wurde.
 
Nunmehr wurden ein moderner Aufenthaltsbereich und ein behindertengerechter Sanitärbereich sowie ein Wickelraum im Erdgeschoss der Öffentlichkeit übergeben.
 
Senatorin Lompscher:
"Wie offen und einladend ein Hauseingang gestaltet ist, hat großen Einfluss darauf, wie willkommen sich die Besucherinnen und Besucher in einem Gebäude fühlen. Ich finde, hier im Haus der Bildung Neukölln, ist genau das wunderbar gelungen. Von Beginn an waren in das Projekt nicht nur Senat und Bezirk, sondern auch die Bürgerschaft Neuköllns aktiv einbezogen. Das Haus ist schon heute ein zentraler Ankerpunkt der Bildungslandschaft im Quartier Flughafenstraße und strahlt in den ganzen Norden Neuköllns aus. Ein guter Grund, den Umbau durch das Programm "Soziale Stadt", das Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen in Quartieren fördert, mit rund 300.000 Euro zu unterstützen."
 
Bezirksbürgermeisterin Giffey:
"Das HAUS der BILDUNG steht für eines der wichtigsten Anliegen, die wir im Bezirk Neukölln verfolgen: die Bildungsferne zu überwinden und Menschen Zugang zu Wissen und Kompetenzen zu ermöglichen. Dafür wird hier jeden Tag mit ganzer Kraft gearbeitet."
 
Bezirksstadtrat Biedermann:
"Der gelungene Umbau ist Soziale Stadt zum Anfassen. Ich wünsche mir, dass sich das Foyer zu einem Begegnungsort entwickelt."
 
Bezirksstadtrat Rämer:
"Die Eingangshalle ist die Visitenkarte unseres Hauses. Endlich können wir sie heute der Öffentlichkeit übergeben. Unsere Besucherinnen und Besucher sollen bei uns nicht nur gute Bildungs- und Beratungsangebote erhalten, sondern sich auch wohlfühlen.
Ich danke dem Quartiersmanagement Flughafenstraße für den partizipativen Planungsprozess und die Fördermittelakquise. Die Soziale Stadt und Bildung gehören für mich immer zusammen gedacht."


 

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