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Grundsteinlegung für Erweiterung der Joachim-Ringelnatz-Siedlung: degewo baut 299 Wohnungen in Biesdorf


11.01.17, Pressemitteilung
Pressemitteilung der degewo

Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher: Mit der Wohnungsbauoffensive des Landes Berlin auf dem richti­gen Weg.

Positives Signal zum Jahresbeginn: Am 11. Januar 2017 wurde der Grund­stein für die südliche Erweiterung der Joachim-Ringelnatz-Siedlung in Biesdorf-Nord gelegt – das erste Neubauvorhaben in Berlin-Marzahn, das Berlins führendes Wohnungsbauunternehmen degewo im Rahmen der Neubauoffen­sive realisiert. Weitere Bauvorhaben im Bezirk folgen. Gemeinsam mit der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, der Bürger­meisterin des Bezirks Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle und degewo-Vorstand Christoph Beck fiel der feierliche Startschuss für den Bau des neu­en Quartiers.


Die Joachim-Ringelnatz-Siedlung Süd ist ein weiteres Bauvorhaben innerhalb der Wohnungsbauoffensive des Landes Berlin und ein positives Beispiel für die Sicher­stellung von bezahlbarem Wohnraum durch die landeseigenen Wohnungsbauun­ternehmen. „Wir brauchen in unserer Stadt vor allem Wohnungen, die sich alle Berlinerinnen und Berliner leisten können. Jede neu gebaute Wohnung zu bezahl­baren Mieten trägt dazu bei. Die degewo engagiert sich beim Wohnungsbau be­sonders und berücksichtigt dabei auch die Bedürfnisse des Quartiers. Nur dort, wo die Neubauten dem gesamten Quartier einen Mehrwert bringen, werden neuen Mieterinnen und Mieter willkommen sein“, sagte die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher.

degewo ergänzt ihren Wohnungsbestand in Biesdorf-Nord: Auf dem 18.200 Quad­ratmeter großen Grundstück in der Joachim-Ringelnatz-Straße 2-14 entstehen bis zum Winter 2018 attraktive und bezahlbare Mietwohnungen mit funktionalen Grund­risslösungen und einer Gesamtwohnfläche von rund 20.500 Quadratmetern. Die vier-bis sechsgeschossigen Neubauten werden auf behutsame Weise die beste­hende Bebauung ergänzen und das Quartier städtebaulich abrunden. Großzügig gestaltete Grünflächen mit zentraler Mittelachse, die Alt-und Neubauquartier mitei­nander verbindet, werden einen Mehrwert für das Quartier schaffen. Die bestehen­de Joachim-Ringelnatz-Siedlung mit 396 Wohnungen und ihren markanten Ton­nendächern wurde in den Jahren 1993 bis 1995 von der damaligen Wohnungsbau­gesellschaft Marzahn, heute degewo, errichtet.

Als südliche Ergänzung entstehen in der Joachim-Ringelnatz-Straße 2-14 sieben Mehrfamilienhäuser mit 1-bis 4-Zimmer-Wohnungen und Wohnungsgrößen zwi­schen 34 und 97 qm. Rund ein Drittel der Wohnungen haben 1 bis 2 Zimmer, zwei Drittel der Wohnungen sind größer, mit drei und vier Zimmern. „Wir gehen mit unse­rem Wohnungsangebot sowohl auf die demografische Situation des Quartiers, als auch auf den verstärkten Zuzug junger Familien im Bezirk ein“ sagt degewo-Vorstandsmitglied Christoph Beck.

Alle Wohnungen verfügen über Balkon und sind weitgehend barrierefrei gestaltet. Weiterhin gibt es 108 Pkw-Stellplätze sowie mehr als 520 Fahrrad-Stellplätze.

Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle betonte: „Marzahn-Hellersdorf entwickelt als jüngster Berliner Bezirk eine besondere Dynamik: Die Einwohnerzahl im Bezirk steigt seit mehreren Jahren deutlich an. Auch Biesdorf-Nord ist einer der Ortsteile, in dem Wohnungen fehlen, aber noch Flächenpotenziale vorhanden sind. Wir sind froh, dass wir mit degewo einen starken Partner im Bezirk haben, der eigene Bau­grundstücke für den Geschosswohnungsbau aktiviert und eine Vielzahl bezahlbarer Wohnungen schafft, denn die erhöhte Nachfrage nach Wohnraum im Bezirk lässt sich langfristig nur durch den Bau neuer Wohnungen lösen bzw. stabilisieren.“ Das Grundstück Joachim-Ringelnatz-Straße 2-14 befindet sich seit vielen Jahr­zehnten als Baulandreserve im Besitz von degewo.


Die Durchschnittsmiete beträgt etwa 8,00 Euro nettokalt/m². Damit liegen die Neu­bau-Mieten von degewo auf einem Niveau, das mit den Neuvermietungen im Be­stand anderer Wohnungsanbieter im Bezirk vergleichbar ist und weit unterhalb des üblichen Neubau-Mietniveaus von rund 10 Euro/m². 110 Wohnungen, etwa ein Drittel der Gesamtzahl, wird degewo zu Mieten von durchschnittlich 6,50 Euro/m² nettokalt anbieten. Möglich ist dies u.a. durch den Einsatz von Wohnungsbauför­dermitteln des Landes Berlin. degewo investiert rund 44 Millionen Euro in den Neu­bau, der im Dezember 2018 fertig gestellt sein soll.
Das Wohnungsbauunternehmen bewirtschaftet rund 18.000 Wohnungen im Bezirk. Bis zum Jahr 2020 will degewo 3.500 neue Wohnungen in verschiedenen Berliner Bezirken bauen, mehr als 1.000 davon in Marzahn-Hellersdorf.
 

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