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Staatssekretär Lütke Daldrup und Senatsbaudirektorin Lüscher in Warschau


24.11.16, Pressemitteilung
Anlässlich des 25. Jubiläums der Städtepartnerschaft Berlin-Warschau treffen sich am 24. und 25. November 2016 Experten aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft beider Hauptstädte zu einem Stadtdialog in Warschau. Der Besuch erfolgt auf Einladung der Stadtpräsidentin Hanna Gronkiewicz-Waltz.

Der Staatssekretär für Bauen und Wohnen, Prof. Dr.-Ing. Lütke Daldrup, eröffnet die Veranstaltung am 24. November gemeinsam mit dem stellvertretenden Warschauer Stadtpräsidenten, Michał Olszewski. Am 25. November wird Senatsbaudirektorin Regula Lüscher mit einem Impulsvortrag zu Architekturqualität und Baukultur die Diskussionen fortsetzen.

Staatssekretär für Bauen und Wohnen, Prof. Dr.-Ing. Lütke Daldrup: "Warschau und Berlin stehen als wachsende Hauptstadtmetropolen vor ähnlichen Herausforderungen. Gerade deshalb müssen wir uns austauschen und vernetzen. Beim Stadtdialog werden wir diskutieren, wie Stadtentwicklung nachhaltig und sozialverträglich gestaltet werden kann. Ich sehe dies als ersten Schritt zur Umsetzung der Neuen Urbanen Agenda der Vereinten Nationen, die beim Weltsiedlungsgipfel HABITAT III beschlossen worden ist."
 
Wie können unterschiedliche Ansprüche an den öffentlichen Raum miteinander in Einklang gebracht? Wie kann Verkehrspolitik und Mobilität nachhaltig gestaltet werden? Diese und weitere Fragen werden in den Themenforen des Stadtdialoges behandelt.
 
Senatsbaudirektorin Regula Lüscher: "Warschau und Berlin haben vieles gemeinsam allein in Bezug auf verschwundene und  wiederaufgebaute sowie vorhandene bauliche Zeugen einer wechselvollen Geschichte. Gerade deshalb sind Warschau und Berlin lebendige und faszinierende Städte. Für deren Weiterentwicklung und Gestaltung bedarf es intensiver Auseinandersetzungen mit den politischen und baukulturellen Fragestellungen - mit dem Ziel, dass der soziale Zusammenhalt und die wirtschaftliche Entwicklung einhergehen. Die Pflege und Förderung städtebaulicher und architektonischer Qualitäten erfordert einen professionellen Werkzeugkasten, Verhandlungsgeschick und politisches wie fachliches Knowhow im Umgang mit Investoren, den Bürgern und der Politik. Darüber wollen wir uns austauschen."

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