Über uns  







Initiative Verhalten im Brandfall
Verhalten im Brandfall

 

Presse und Aktuelles

Stadtbaumkampagne


11.11.16, Pressemitteilung
Weitere Baumpflanzungen – Umweltinitiativen unterstützen Berlins Straßenbäume

Zusammen mit der S-Bahn Berlin, der Bio Company und der Marktzeit Berlin pflanzt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt am 16. November 2016 in Charlottenburg-Wilmersdorf einen von insgesamt 10 im Rahmen der Initiative 'Mein Becher für Berlin' gespendeten Straßenbäume. Dabei überreicht die Initiative symbolisch einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro.
 
Ferner wird am gleichen Tag mit der Initiative 'Kiezbaum statt Plastiktüte' gepflanzt - ebenfalls in Charlottenburg-Wilmersdorf.
 

Alle Interessierte und Journalisten sind herzlich eingeladen.
 
Pflanzung der Initiative 'Mein Becher für Berlin'
Wann:           16. November 2016 ab 11:30 Uhr
Wo:                Wilmersdorfer Straße 69 und 70, 10629 Berlin / Charlottenburg-Wilmersdorf
 
Pflanzung der Initiative 'Kiezbaum statt Plastiktüte'

Wann:           16. November 2016 um 12:30 Uhr
Wo:                Nehringstraße 16A, 14059 Berlin / Charlottenburg-Wilmersdorf
 
Die S-Bahn Berlin, die Bio Company und die Marktzeit Berlin unterstützen mit dem Projekt 'Mein Becher für Berlin' gemeinsam die Stadtbaumkampagne: Von den 9 Euro, die der Mehrwegbecher aus langlebigem Bambus kostet, wird lediglich der Einkaufspreis einbehalten. Die restlichen 2 Euro fließen in die Stadtbaumkampagne. Näheres unter: https://meinbecher.berlin/
 
Die Initiative 'Kiezbaum statt Plastiktüte' besteht aus einer Kooperation von LIFE e.V, dem Klimaschutzmanagement Klausenerplatz, dem Unternehmernetzwerk Klausenerplatz (UNK) sowie dem Umwelt- und Naturschutzamt und dem Straßen- und Grünflächenamt Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Initiative hat einen Anreiz geschaffen, um den Verbrauch an umweltschädigenden Plastiktüten zu senken. In Deutschland werden jährlich mehr als sechs Milliarden Plastiktüten verbraucht, in Berlin täglich über 600.000. Die Tüten bestehen in der Regel aus Erdöl. Dadurch werden von der Produktion bis zur Entsorgung viele klimaschädliche Gase und giftige Zusatzstoffe freigesetzt. Landet die Tüte in der Umwelt, braucht sie bis zu 400 Jahre, bevor sie verrottet ist. Tiere verfangen sich im Plastikmüll oder fressen ihn und sterben qualvoll. In den Meeren zerfällt Plastikmüll in kleinste Teilchen, die von Fischen und anderen Meerestieren gefressen werden. Diese landen am Ende auf unseren Tellern.
Das Prinzip der Initiative sieht vor, dass der teilnehmende Einzelhändler 5 Cent für die Pflanzung eines Straßenbaums im Rahmen der Stadtbaumkampagne spendet, wenn beim Einkauf auf eine Plastiktüte verzichtet wird. Pro Baumpflanzung ist daher der Verzicht auf mindestens 10.000 Plastiktüten notwendig.
 
Die Stadtbaumkampagne wird neben vielen Verbänden, Initiativen und Unternehmen auch durch viele Bürgerinnen und Bürger unterstützt. Die breite Unterstützung der Stadtbaumkampagne zeigt, dass der Berliner Straßenbaumbestand vielen Menschen am Herzen liegt, denn die Spenden sind ein wertvoller Beitrag zu seiner Erhaltung. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bedankt sich daher bei allen Spenderinnen und Spendern, die die Pflanzung von zusätzlichen Bäumen ermöglicht haben.
 
Ab 1. Dezember 2016 kann für Standorte gespendet werden, die im Frühjahr 2017 in den Bezirken Lichtenberg, Treptow-Köpenick, Pankow und Marzahn-Hellersdorf bepflanzt werden sollen. Ferner wird es eine Sonderpflanzung in Reinickendorf geben. Die Standorte werden im Internet anhand einer Karte und in Form von Listen veröffentlicht: www.berlin.de/stadtbaum

Informationen zur Stadtbaum-Kampagne
Telefon: 030 9025-1234
E-Mail: stadtbaum@senstadtum.berlin.de

Spendenkonto:
Berliner Sparkasse
Empfänger: Landeshauptkasse Berlin
IBAN: DE13100500000193333333
BIC: BELADEBEXXX




Pressearchiv



Pressestelle

Presse­sprecherin
Katrin Dietl
Tel.: 030 90139-4040
Fax: 030 90139-4041
E-Mail: pressestelle@
sensw.berlin.de




Pressearchiv

Pressemitteilungen, die vor dem 08.12.2016 veröffentlicht wurden, liegen im Verant­wortungs­bereich der ehemaligen Senats­verwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bzw. ihrer Vorgängerbehörden.



Kontakt