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Erste Broschüre zur Route der Industriekultur Berlin erschienen


10.11.16, Pressemitteilung
Flyer beschreibt Besichtigungsmöglichkeiten von 12 Standorten

Die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher stellt gemeinsam mit Prof. Joseph Hoppe vom Berliner Zentrum Industriekultur bzi und stellvertretender Direktor des Deutschen Technikmuseums, der Netzwerkkoordinatorin des Berliner Zentrums Industriekultur bzi Katharina Hornscheidt, sowie Dietmar Arnold, dem Vorsitzenden des Vereins Berliner Unterwelten e. V. im Rahmen einer Pressekonferenz den Flyer zur Route der Industriekultur Berlin vor.

Senatsbaudirektorin Lüscher: "Um 1900 war Berlin eine der größten Metropolen Europas, wirtschaftlich stark durch die wachsende Industrie und führende Metropole der Elektroindustrie. Im Gegensatz zur weitgehend verlorenen mittelalterlichen Architektur sind die imposanten Zeugen der Industrie Identitätsmerkmal und Besonderheit dieser Stadt. Viele dieser Industriebauten sind heute wieder Arbeitsstätten der Innovations- und Kreativwirtschaft, Party-, Event- und Kunstlocations und Grundlage des ganz besonderen Berliner Flairs. Auf der Karte der Europäischen Route der Industriekultur sind wir nun nicht mehr ein weißer Fleck, sondern mit unserer Regionalen Route der Industriekultur Teil des Netzwerkes."

Die zwölf Standorte der Route der Industriekultur Berlin stehen exemplarisch für die spannende Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt. Sie werden in dem Flyer, der im Oktober 2016 vom Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) herausgegeben wurde, vorgestellt. Die Standorte sind regelmäßig für Besucher zugänglich, teilweise nach Anmeldung. Die Route ist als Netzwerk zu verstehen, das in den kommenden Jahren um weitere Standorte und Partner wachsen wird. Tourenempfehlungen für Kiezentdecker und Radfahrer sollen in Zukunft den Routencharakter beleben.
 
Die Broschüre liegt ab sofort an den Standorten, in den Volkshochschulen und öffentlichen Bibliotheken aus. Eine Webver­sion ist auf der Internetseite des bzi (www.industriekultur.berlin) abrufbar.
 
Als sogenannte Regionale Route ist die Route der Industriekultur Berlin in das Netzwerk der Europäischen Route der Industriekultur (European Route of Industrial Heritage – ERIH) eingebunden (www.erih.net).
Das Deutsche Technikmuseum ist nicht nur einer der Standorte der Route, sondern auch ein Ankerpunkt der europäischen Route.
Ein weiteres Vermittlungsformat für die Berliner Industriekultur ist eine mobile Kartenanwendung, die ständig erweitert wird. (www.karte.industriekultur.berlin)
 
Koordinator für die Route der Industriekultur Berlin ist das Berliner Zentrum Industriekultur. Das bzi ist eine wissenschaftliche Ein­richtung an der HTW Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Technikmuseum. Seit Anfang 2016 fördert die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt das Berliner Zentrum Industriekultur als Institution, deren Aufgabe es vor allem ist, über die industriekulturellen Schätze Berlins zu informieren und beim Abgleich der unterschiedlichen Interessen (Wirtschaft, Nutzung für andere Zwecke, z.B. Kultur- und Kreativwirtschaft, touristische Erschließung, Stadtentwicklung, Denkmalschutz und Baukultur) vermittelnd zu wirken.
  Bitte die vorgegebene Bildunterschrift beachten.


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