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Chancen auf ein nachbarschaftliches Miteinander im erweiterten Quartiersmanagement Sonnenallee/High-Deck-Siedlung in Berlin - Neukölln


06.04.16, Pressemitteilung
Anlässlich des Quartiersrundgangs im erweiterten Quartiersmanagementgebiet Sonnenallee/High-Deck-Siedlung gemeinsam mit Joschka Langenbrinck, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Thomas Blesing, Bezirksstadtrat für Bauen, Natur und Bürgerdienste in Berlin Neukölln, Ingo Malter, Geschäftsführer STADT UND LAND Wohnbauten-GmbH und Projektverantwortlichen im Stadtteil unterstrich der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel: „Das Quartiersmanagement in der Sonnenallee/ High-Deck-Siedlung ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass wir mit den Programmen der Sozialen Stadt in benachteiligten Stadtteilen positive Wirkungen entfalten können.




Mit der Gebietserweiterung  können wir nun die gewonnenen Erfahrungen nutzen, um den nachbarschaftlichen Zusammenhalt  auch im Gebiet um den Schulenburgpark zu verbessern. Das gelingt aber nur mit den Menschen und durch die Menschen, die dort leben.“
 
In den zurückliegenden 16 Jahren wurde eine Beteiligungskultur entwickelt, mit der es gelang, die unterschiedlichen Interessen der in der High-Deck-Siedlung  lebenden Menschen zusammenzubringen. Gemeinsam mit allen an der Entwicklung des Stadtteils Interessierten ist es gelungen, unter den lokalen Bedingungen das Beste für den Kiez zu entwickeln. Das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen dort ist vorbildlich.
 
Für die Mitarbeit im Quartiersrat  haben sich bereits sieben neue ehrenamtliche Mitglieder aus dem Erweiterungsgebiet Schulenburgpark gefunden.
 
Am Mittwoch, den 6. April 2016 findet um 17 Uhr der Auftakt zum Quartiersverfahren mit einer öffentlichen Ideenkonferenz im Interkulturellen Elternzentrum, Henselstraße 6 statt.
 
Um das Gebiet sozial zu stabilisieren kommt es darauf an, die Verbundenheit der Bewohnerschaft mit dem Quartier zu stärken und Interesse, Verantwortungsgefühl und Mitwirkungsbereitschaft bei der Gebietsentwicklung zu fördern. Die Ausstrahlung der vorhandenen Einrichtungen ins Gebiet soll erhöht und schon vorhandene Netzwerke und Kooperationen ausgebaut werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Kepler-Schule. Ziel ist ein gemeinsames Quartiersmanagementgebiet, das zwar aus zwei strukturell unterschiedlichen Teilbereichen besteht, in dem aber Familien, Junge und Ältere mit deutschen und ausländischen Wurzeln gern zu Hause sind und in guter Nachbarschaft miteinander leben. Neben der Ausstrahlung der Aktivitäten aus der High-Deck-Siedlung ins Erweiterungsgebiet sollen umgekehrt auch Impulse für die High-Deck-Siedlung und die gesamte Gebietsentwicklung erzeugt werden.
 
Für Projekte stehen dem Quartier 225.000 Euro aus dem Programm Soziale Stadt zur Verfügung.
 
Der Senat hat im Dezember 2015 vier neue Stadtteile ausgewählt, die in den Genuss zusätzlichen Förderung durch das Programm Soziale Stadt kommen, um das Zusammenleben in mehr Berliner Stadtteilen zu verbessern. Hier werden öffentliche Verwaltung, bürgerschaftliches Engagement der Bewohnerschaft verknüpft mit der lokalen Wirtschaft und starken Partnern Veränderungen in einem Stadtquartier bewirken können. Das Programm Soziale Stadt wird im Jahr 2016 in 34 Quartieren 23 Mio. € für seine Programmziele einsetzen.
 
Kontakt: Quartiersmanagementbüro in der High-Deck-Siedlung
      

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