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Zum Start der Osterferien wird auch in Berlin ein erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet


17.03.16, Pressemitteilung
Am 21.03.2016 beginnen in Berlin die zweiwöchigen Osterferien. Die Zeit der Osterferien wird von den Tiefbauämtern und Verkehrsbetrieben verstärkt genutzt, um die während der Wintermonate aufgetretenen Schäden zu beseitigen.

Der nachmittägliche Berufsverkehr am kommenden Freitag, den 18.03.2016 wird voraussichtlich für ein größeres Verkehrsaufkommen auf den Stadtautobahnen und Ausfallstraßen sorgen. Die VIZ empfiehlt deshalb allen Reisenden, erst am späten Abend oder Samstagmorgen ihre Urlaubsfahrt anzutreten.

Urlauber, die auf dem Berliner Straßennetz in Richtung zum Berliner Ring (A 10) starten, sollten unter anderem auf folgenden Abschnitten längere Fahrzeiten einplanen:
  • In Richtung Nordosten (Autobahndreieck Barnim): Auf dem Straßenzug Berliner Allee – Malchower Chaussee - Dorfstraße.
  • In Richtung Norden (Autobahndreieck Pankow): Auf dem Straßenzug Prenzlauer Allee – Prenzlauer Promenade – A114 (Pankow-Zubringer). Im Wedding bleibt es weiterhin im Bereich der Bösebrücke eng.
  • In Richtung Westen: Die Engstelle durch die Baustelle Freybrücke auf der Heerstraße bleibt weiterhin bestehen. Die Arbeiten werden voraussichtlich zum Jahresende abgeschlossen.
  • In Richtung Süden: Die Einschränkungen auf der Neuköllner Straße in Rudow vor der Groß-Ziethener Chaussee dauern noch bis Ende April an. Hier steht stadtauswärts nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Auf der weiteren Reise erwarten die Urlauber auch auf den Autobahnen im Umland einige Einschränkungen:
  • Auf der A2 ist auf einem Abschnitt von fünf Kilometern die Fahrbahn verschwenkt. Die  Geschwindigkeit ist auf 80 Km/h reduziert.
  • Die A24 hat zwischen Fehrbellin und Kremmen eine Engstelle. Hier wird an einer Brücke gearbeitet.
  • Auf der A12 werden im Bereich der Anschlussstelle Storkow Arbeiten über eine Strecke von sieben Kilometern durchgeführt. Es stehen zwei eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung.

Es wird jedoch empfohlen, trotz der Verzögerungen auf der Autobahn zu bleiben und nach Möglichkeit den Fahrtzeitpunkt zu variieren. Auch wenn es nur langsam vorangeht, ist die Fahrt auf der Autobahn in der Regel schneller als ein Ausweichen auf das bei weitem nicht so leistungsfähige Nebennetz.

Im Berliner Straßennetz ist wegen Bauarbeiten mit verkehrlichen Einschränken besonders in folgenden Bereichen zu rechnen:
  • Schöneberg: Bis Mitte April wird die marode Fahrbahndecke der Yorckstraße zwischen Mansteinstraße und Bautzener Straße saniert. In beiden Richtungen steht nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
  • Pankow: Auf der Dietzgenstraße haben in dieser Woche Arbeiten begonnen, die noch bis Mitte Juni andauern werden. Zurzeit ist die Straße in Richtung Innenstadt auf einen Fahrstreifen eingeengt.
  • Lichtenberg: Die Engstelle an der Treskowallee in Höhe der Eisenbahnbrücke bleibt bis auf weiteres bestehen. Hier kommt es regelmäßig in Fahrtrichtung An der Wuhlheide zum Stau.
  • Schönefeld: Auf der B96a wird im Bereich der Zufahrt zum Flughafen Schönefeld die Fahrbahn saniert. Während der Ferienzeit beginnen dazu vorbereitende Maßnahmen und erste Einschränkungen der Fahrbahn.

Reisende sollten aufgrund der umfangreichen Baustellensituation mit erhöhter Aufmerksamkeit fahren und eine längere Fahrzeit einplanen.

Auch der öffentliche Verkehr nutzt diese Zeit für Sanierungsarbeiten.
So beginnt die S-Bahn-Berlin GmbH bereits am Freitag, 18.03.2016 mit Bauarbeiten, die sich u.a. auf die Ringlinien, die S5 und die S7 auswirken und jeweils Ersatzverkehr mit Bussen zur Folge haben.
Die BVG verkürzt wegen der Sanierung der Bösebrücke die Tramlinien 13 und 50 ab 19.03.2016, die dann nicht mehr bis zum Virchow-Klinikum fahren.

Detaillierte Informationen zu BVG und S-Bahn erhalten Sie auf deren Webseiten, über das BVG Call-Center unter Tel. (030) 19449 oder über die Kundenhotline der S-Bahn unter Tel. (030) 297 43333.

Aktuelle Verkehrsinformationen finden Sie jederzeit unter viz.berlin.de und werktags in der Zeit von 06:00 bis 20:00 Uhr unter der Rufnummer (030) 920 380 55


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