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Mehr Platz für Kinder und Jugendliche - Das Holzhaus in Lichtenberg


07.03.16, Pressemitteilung
Der Bezirk Lichtenberg hat eine neue Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung. Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, die Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin, Birgit Monteiro, die Lichtenberger Bezirksstadträtin Sandra Obermeyer und die Diözesancaritasdirektorin Ulrike Kostka haben am Montag das Gebäude mit 130 Plätzen gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen eingeweiht.

Der Neubau des bezirkseigenen Jugendfreizeitzentrums wurde durch Gelder aus dem Programm "Stadtumbau Ost" finanziert. Die Baukosten belaufen sich auf 1,86 Million Euro. Weitere Mittel stehen für den Abriss des alten Gebäudes (300.000 Euro) und die Gestaltung der Freifläche (480.000 Euro) bereit. Im April 2016 werden die Bauarbeiten für die Freiflächen beginnen; sie sollen ein Jahr dauern.


Senator Andreas Geisel: "Wir müssen beim Wachstum der Stadt immer darauf achten, dass wir mit neben den neuen Wohnungen, die wir dringend brauchen, auch soziale Angebote für die Menschen schaffen. Kinder und Jugendliche sollen sich in ihrem Kiez wohlfühlen, damit Lichtenberg auch in Zukunft ein kinder- und familienfreundlicher Bezirk bleibt."
 
Bezirksstadträtin Sandra Obermeyer:
"Wir freuen uns über die neue Einrichtung und die gelungene Umsetzung der Ideen von Kindern und Jugendlichen. Ich bin zuversichtlich, dass den Betreibern der neuen Einrichtung, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. und Sozialwerk des Demokratischen Frauenbundes e.V. gemeinsam und mit Förderung des Bezirksamtes Lichtenberg ein tolles Angebot der Kinder-Jugendarbeit gelingt."
 
Der Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. und das Sozialwerk des Demokratischen Frauenbundes e.V., sind zwei erfahrene Träger, die den Betrieb des Gebäudes übernehmen. Sie bieten Kindern und Jugendlichen einen Ort mit vielfältigem Angebot.
Bereits im Vorfeld der Planung konnten Kinder und Jugendliche in einem Beteiligungsverfahren ihre Wünsche und Vorstellungen für das neue Gebäude in den Planungsprozess einbringen. Sie haben auch den Namen der Einrichtung festgelegt - Holzhaus.
Der Entwurf des Gebäudes vom Architekturbüro Kersten+Kopp wurde 2013 im Rahmen eines konkurrierenden Gutachterverfahrens durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Kooperation mit dem Bezirk Lichtenberg ausgewählt. Das Gebäude in Holzbauweise zeichnet sich durch einen zentralen Mehrzweckbereich aus, der eine starke Verbindung von Gebäude und Außenraum schafft. Das Gebäude setzt zudem durch seine besondere Form einen städtebaulichen Akzent. 


Förderprogramme Stadtumbau Ost und West

Die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur und der wirtschaftliche Strukturwandel erfordern städtebauliche Anpassungen. Für Gebiete mit hohen Geburtenzahlen werden mehr Kitas und Spielplätze benötigt, in anderen Stadtteilen dagegen mehr altersgerechte Wohnungen oder auch mehr Grün. 
Bund und Land unterstützen diese Anpassungsprozesse u.a. mit Fördermitteln aus den Programmen Stadtumbau Ost und Stadtumbau West. Die beiden Programme werden von der EU ko-finanziert und in Partnerschaft der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, der Bezirksämter und Wohnungsunternehmen, der Gewerbetreibenden und Bewohner umgesetzt.

 

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