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Erstes Konzeptverfahren wird realisiert: HOWOGE feiert Spatenstich für 136 Wohnungen in Berlin-Lichtenberg


09.12.15, Pressemitteilung
Pressemitteilung der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.

Am 09. Dezember 2015 setzte die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH in Anwesenheit von Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, und Maren Kern, Vorstand beim BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, den Spatenstich für 136 Wohnungen in Berlin-Lichtenberg.


Bis voraussichtlich Ende 2017 soll in der Rathausstraße 12 mit einem Neubau und der Sanierung der ehemaligen Polizeiwache das Gelände revitalisiert werden. "Mit dem Bau in der Rathausstraße wird ein traditionsreiches Grundstück wieder zu neuem Leben erweckt. Das Projekt zeigt, wie längst verloren geglaubte Bestandsgebäude saniert und mit Neubauten ergänzt werden. Damit können dringend benötigte Wohnungen aber auch neue Kita- und Gewerberäume für die Berlinerinnen und Berliner zur Verfügung gestellt werden", erklärt Bausenator Andreas Geisel.

Auf dem 6.000 Quadratmeter großen Areal in Lichtenberg entstehen neben 36 bis 96 Quadratmeter großen Mieteinheiten, 350 Quadratmeter Gewerbefläche sowie eine Kindertagesstätte für 100 Kinder. "Der Großteil der Wohnungen wird aus 1 und 2-Zimmern bestehen. Hervorragend geeignet für Singles und Studenten", sagt HOWOGE-Geschäftsführerin Stefanie Frensch. "Fast 30 Prozent der Wohnungen werden hier zu erschwinglichen 6,50 Euro zu mieten sein", so Frensch weiter.

"Die HOWOGE erweist sich einmal mehr als Taktgeberin beim Neubau. Bei diesem Projekt wird nicht nur Wohnraum geschaffen, sondern mit dem Bau einer Kita und der Integration von Gewerbeflächen gleichzeitig die Basis für ein gutes Quartiersmanagement gelegt", erklärt BBU-Vorstand Maren Kern.

Das Grundstück im Lichtenberger Rathauskiez war im ersten Konzeptverfahren Berlins an die HOWOGE gegangen. Die mit ihrem Entwurf den Zuschlag für das überzeugendste Angebot für bezahlbaren Wohnraum mit dem niedrigsten Mietpreis erhielt. Der Neubau wird der Planung der Architekten Hemprich Tophof Gesellschaft von Architekten mbH zufolge aus fünf Vollgeschossen, einem ausgebauten Dachgeschoss sowie einer Tiefgarage mit 75 Stellplätzen bestehen.

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