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Senator Geisel war beim ersten Übersetzen der Ruderfähre am 1. Mai dabei!


02.05.15
Passagiere werden wieder gerudert! Und zwar in Rahnsdorf: Von den Spreewiesen über die Müggelspree zum anderen Ufer und zurück an allen Sonnabenden und Sonn- und Feiertagen vom 1. Mai bis zum 3. Oktober 2015.

Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel ließ es sich nicht nehmen, beim ersten Übersetzen nach einjähriger Pause dabei zu sein.

Senator Andreas Geisel:
"Ich habe große Sympathie für die traditionelle Ruderfähre, die ich noch aus meiner Kindheit kenne. Ich freue mich, dass die Berlinerinnen und Berliner und ihre Gäste nun wieder am Wochenende und an Feiertagen mit diesem Unikum auf der Müggelspree übersetzen können. Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich per Unterschrift für den Erhalt der Fähre eingesetzt. Das zeigt die hohe Identifikation der Anwohner mit ihrer Fähre. Vielleicht ist es gerade die ruhige, althergebrachte Art der Fortbewegung, die uns allen in dieser hektischen Zeit ab und zu gut tut."


Die BVG und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt haben sich darauf geeinigt, die einmalige Touristenattraktion in Rahnsdorf wieder aufleben zu lassen.

Der Heimatverein Köpenick verlieh an diesem Tag seiner Freude über den Fährbetrieb mit einem kleinen Fest auf dem Fischgut Thamm Ausdruck.


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