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Falsche Darstellung im Berliner Tagesspiegel - Keine neuen Pläne für Behördennutzung im Flughafen Tempelhof


04.03.15, Pressemitteilung
In seiner heutigen Ausgabe berichtet der Tagesspiegel über vermeintliche Pläne der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für das Flughafengebäude in Tempelhof. Behauptet wird, dass es Überlegungen des Senators gäbe, den Polizei­standort an der Jüterboger Straße aufzulösen und im denkmalgeschützten Flughafen Tempelhof unterzubringen.
"Das ist schlichtweg falsch", sagt Senator Andreas Geisel, "solche Pläne gibt es in meiner Verwaltung nicht. Die Behauptungen im Tagesspiegel entbehren jeder Grund­lage".


Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt verfolge weiterhin das bishe­rige Nutzungskonzept. Dies sieht eine Entwicklung weiter Teile des Gebäudes für die Kreativ- und Bildungswirtschaft vor. Die ehemaligen Hangars, die Haupthalle und das betonierte Vorfeld werden für Veranstaltungen, Messen, Kongresse und Events ge­nutzt. Das Gebäude wird weiterhin zu einem touristischen Anziehungspunkt Berlins entwickelt. Entsprechende Pläne für die Nutzung des 1,3 Kilometer langen Daches sind auf den Weg gebracht. Für einen prominenten Teil des Gebäudes am Platz der Luft­brücke hat die zuständige Tempelhof Projekt GmbH im letzten Jahr ein Investorenaus­wahlverfahren gestartet, mit Ziel, das Gebäude zu einem Kreativ- und Gründerzentrum zu entwickeln.

"Daran halten wir fest. Das Gebäude in Tempelhof ist groß genug, um die verschiede­nen Nutzungen aufzunehmen. Die seit langem bestehenden Einrichtungen wie das Polizeipräsidium werden auch in Zukunft am Flughafen Tempelhof bleiben", sagte Geisel. Eine Ausweitung der Behördennutzung sei aber nicht vorgesehen.


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