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Peter-Joseph-Lenné-Preise 2014 in Berlin verliehen


24.11.14, Pressemitteilung
Pressemitteilung der Grün Berlin GmbH

Am 21. November 2014 fand die feierliche Verleihung der Peter-Joseph-Lenné-Preise 2014 statt. In der Akademie der Künste überreichte Staatssekretär Christian Gaebler die Auszeichnungen für herausragende Leistungen an 15 junge Nachwuchsplanerinnen und Nachwuchsplaner.


An der Preisverleihung nahmen auch die Vertreter der Orte, aus denen die diesjährigen Lenné-Aufgaben stammten, teil: Christoph Schmidt, Geschäftsführer der IGA Berlin 2017 für die Aufgabe A, Rüdiger Dittmar, Werkleiter Grünflächenwesen der Stadt Koblenz für die Aufgabe B und Victor Callister, Assistant Director des Department of the Built Environment, City of London für die internationale Aufgabe C.

Im Jubiläumsjahr "225 Jahre Peter Joseph Lenné" wurde der Preis des Landes Berlin zum 45. Mal vergeben. Drei hochaktuelle Aufgabenstellungen waren ausgelobt. Mit dem IGA Campus zeigt Berlin, dass der Peter-Joseph-Lenné-Preis am Puls der Zeit ist. Die Internationale Gartenausstellung findet 2017 statt, der IGA Campus wird eine der großen Attraktionen der IGA Berlin 2017 sein.


Die Preisträger zu Aufgabe A: Berlin, IGA Berlin 2017 – Internationaler IGA-Campus
Mit dem Peter Joseph-Lenné-Preis 2014 und der Karl-Foerster-Anerkennung wurden Miriam Dittrich Blender und Kevin Lawitzky aus Bonn für ihren Entwurf "Zellstrukturen" ausgezeichnet. Die Peter-Joseph-Lenné-Anerkennungen gingen an Lotta Gärtner aus Braunschweig mit "Pixel Park" sowie Michael Mielke aus Berlin mit dem Entwurf "Campus mobil".

Die Preisträger zu Aufgabe B: National, Großfestung Koblenz - Chancen für den Freiraum
Martina Schwarz und Martin Schmitz, beide Berlin, konnten den Peter-Joseph-Lenné-Preis 2014 für ihren Entwurf "Festungsringe" entgegennehmen. Peter-Joseph-Lenné-Anerkennungen gingen an Martin Ermer aus München mit "radikal bunt" und Maren Luger und Mara Johanna Hoogen aus Dresden mit "Neue Urbane Grüne Identität". Eine Karl-Foerster-Anerkennung konnte die Jury für diese Aufgabe nicht vergeben.

Die Preisträger zu Aufgabe C: International, City of London – Das kulturelle Rückgrat
Das Planertrio Martin auf der Lake, Osnabrück, Ole Christ, Hamburg und Christian Röper, Osnabrück erhielt den Peter-Joseph-Lenné-Preis für ihre Arbeit "London Marsh". Die Peter- Joseph-Lenné-Anerkennung und die Karl-Foerster-Anerkennung gingen für den Entwurf "Collision City" an Julia Ulrich aus München und Constantin Bös aus Schwaig. Eine weitere Peter-Joseph-Lenné-Anerkennung ging an Jasper Lippert aus Berlin für "Let´s go for a walk."

Robert Skuppin, Programmchef des Senders Radioeins, führte unterhaltsam und schwungvoll durch den Abend. Till Rehwaldt, Präsident des Bund Deutscher Landschaftsarchitekten und Vorsitzender der Jury, lobte die professionelle Qualität und das hohe Niveau der eingereichten Arbeiten. Der Festredner Harald Martenstein begeisterte das Publikum durch eine persönlich gehaltene Rede. Er ermunterte die jungen Preisträgerinnen und Preisträger, auch künftig eigene Wege zu zu gehen. "Kämpfen Sie für die Schönheit. Haben Sie den Mut, zu meutern, wenn man von Ihnen etwas verlangt, das Sie aus tiefstem Herzen für scheußlich halten."

Der Peter-Joseph-Lenné-Preis des Landes Berlin ist der größte internationale Nachwuchswettbewerb für Landschaftsarchitekten. Es wurden 65 Arbeiten von insgesamt 113 Entwurfsverfassern eingereicht, davon 91 aus Deutschland, 20 aus Slowenien, Polen, Schweiz, England, Frankreich und Dänemark.

Das Ergebnisprotokoll der Jurysitzung und weitere Informationen finden Sie hier.

Weitere Informationen:



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