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Holzstege auf dem Schlossplatz werden zurückgebaut - Übergangsnutzung wird nach drei Jahren beendet


20.12.12, Pressemitteilung
Mit einfachen gestalterischen Mitteln und Materialien, wie Rasenflächen, begehbaren hölzernen Stegen und Sitzstufen wurde der früher überwiegend zum Parken genutzte und wenig einladende Stadtraum für eine Übergangsnutzung aufgewertet und von den Berlinerinnen, Berlinern und den zahlreichen Touristen als vielfältig nutzbare Fläche angenommen.

Mit einfachen gestalterischen Mitteln und Materialien, wie Rasenflächen, begehbaren hölzernen Stegen und Sitzstufen wurde der früher überwiegend zum Parken genutzte und wenig einladende Stadtraum für eine Übergangsnutzung aufgewertet und von den Berlinerinnen, Berlinern und den zahlreichen Touristen als vielfältig nutzbare Fläche angenommen.
Diese Übergangsnutzung des Schlossareals, gestaltet nach den Plänen von relais Landschaftsar­chitekten, wird Anfang kommenden Jahres beendet, um auch im Bereich der sogenannten „Palastwiese“ mit den vorbereitenden Bauarbeiten für das Humboldt-Forum beginnen zu können.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher: „Nach mehr als drei Jahren wird damit ein überaus erfolgreiches Projekt im Zentrum der Stadt abge­schlossen. Durch die Umgestaltung hat sich dieser zentrale Platz für einen planmäßigen Übergangszeitraum zu einem belebten und beliebten Ort entwickelt, den viele Menschen zum Spielen, Ent­spannen und Verweilen genutzt haben.“

Die Fachwelt hat das Projekt mit zwei Auszeich­nungen - dem Deutschen Landschaftsarchitektur Preis 2011 und dem Deutschen Städtebau­preis 2012- gewürdigt. Die Übergangsnutzung muss nun den Bauarbeiten für das größte Kul­turprojekt Deutschlands, dem Wiederaufbau des Berliner Schlosses – Bau des Humboldtforums weichen.
Die Grundsteinlegung ist im Mai 2013 geplant.

Der Rückbau fast aller Holzstege einschließlich Treppen und Sitzbank sowie der Rasenflächen findet im Zeitraum vom 07. bis 18. Januar 2013 statt. Der Steg entlang Spree bleibt während der Bauzeit des Humboldt-Forums als durchgängige Nord-Süd-Verbindung für Fußgänger weit­gehend erhalten. Die zurückgebauten Materialien (Hölzer, Beton etc.) gehen in das Eigentum der mit dem Abriss beauftragten Firma über und werden der Verwertung zugeführt. Die Arbei­ten werden im Auftrag der DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung durchgeführt.

Nach Beendigung der Rückbauarbeiten geht die gesamte Fläche des ehemaligen Palastes der Republik in die Zuständigkeit der Stiftung Berliner Schloss - Humboldtforum über.

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