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Pressebox / Meldungen
Energiewende und Klimawandel: Gemeinsames Konzept zu den räumlichen Auswirkungen in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg vorgelegt 10.10.12, Pressemitteilung Energieerzeugung und Energienutzung in Berlin und Brandenburg sind eng miteinander verflochten. Dies zeigt ein Projekt der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung für die Hauptstadtregion.
 Erneuerbare Energien: Gesamtleistungsdichte Das „Gemeinsame Raumordnungskonzept Energie und Klima“ für Berlin und Brandenburg befasst sich mit den räumlichen Auswirkungen, den möglichen Konflikten, aber auch Chancen, die sich aus der Energiewende und dem Klimawandel in der Hauptstadtregion ergeben. So treten zunehmend Flächenansprüche für Energiestandorte und -trassen, z.B. für Windenergieanlagen oder Biomasseanbau, in Konkurrenz zu anderen Nutzungen.
Daher sind transparente Planungsprozesse erforderlich, in denen die Fakten für alle Beteiligten nachvollziehbar dargestellt werden. Das Projekt gibt Antworten auf Fragen, wie viel Energie in der Hauptstadtregion erzeugt und verbraucht wird. Welche Leistungen aus Wind-, Solar- und Bioenergie sind bereits installiert und welche Erträge werden heute schon erzeugt? Welche Steigerungen sind noch erforderlich und wie viel Fläche wird benötigt, um die energiepolitischen Ziele beider Länder zu erreichen?
In einem federführend vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erarbeiteten Gutachten werden hierzu zahlreiche Karten und Schaubilder dargestellt und Zukunftsszenarien entwickelt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Land Brandenburg als Energieexporteur und Berlin als großer Energieverbraucher sich dabei gut ergänzen können. Da Berlin und Brandenburg vom Klimawandel in ähnlicher Weise betroffen sind, werden ein gemeinsames Vorgehen und eine enge Kooperation empfohlen.
Die Informationen zum „Gemeinsamen Raumordnungskonzept Energie und Klima“ (GRK) stehen unter http://gl.berlin-brandenburg.de/energie/grk.html zur Verfügung.
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