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Presse und Aktuelles

Fassadensanierung Neuer Marstall


08.11.07, Pressemitteilung
Der erste Bauabschnitt der Fassadensanierung des Neuen Marstalls am Schlossplatz ist abgeschlossen.

Die umfassende technische Restaurierung der Sandsteinfassade und der Fenster spiegelt sich derzeit am augenfälligsten in der gereinigten Oberfläche des Steins wieder. Das durch die Hochschule für Musik "Hanns Eisler" genutzte Gebäude am Schlossplatz wurde bis 1901 durch Ernst von Ihne erbaut. Damit erhält nach dem Bodemuseum und der heutigen Staatsbibliothek unter den Linden ein weiteres Ge­bäude des Hofarchitekten von Kaiser Wilhelm II ein würdiges Ansehen zurück.

Insgesamt wurden 900 qm Sandstein gereinigt und restauriert und 62 Kastendoppelfes­ter aufwändig aufgearbeitet. Davon erhielten 28 Fenster auf der Innenseite neue Schallschutzfenster, um den Ansprüchen des Unterrichts- und Konzertbetriebes der Hochschule gerecht zu werden. Neue Verblechungen und Maßnahmen zur Tauben­vergrämung sollen die technische und optische Aufwertung langfristig sicherstellen.

Mit ca. 775.000 € für den ersten Bauabschnitt aus Mitteln des Lan­des Ber­lin und der Bun­des­re­pub­lik Deutsch­land im Rahmen der Ent­wick­lungs­maß­nah­me "Haupt­stadt Ber­lin - Par­la­ments- und Re­gie­rungs­vier­tel" konnte der vorgegebene Kostenrahmen eingehalten werden.

Der 2. Bauabschnitt folgt 2008, so dass mit dem vollständigen Rückbau des Palastes der Republik der Neue Marstall angemessen am Schlossplatz in den Vordergrund rückt.


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