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Agenda 21

Die Erde muss dauerhaft für alle Menschen lebenswert sein. Dafür muss viel getan werden. Die Agenda 21 ist ein Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert, das sich dieses Ziel gesetzt hat.
Die Lokale Agenda 21 Berlin setzt es auf lokaler Ebene um.



Agenda 21: Global denken – lokal handeln!

Im Juni 1992 haben 172 Staaten auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro auf den dringenden Handlungsbedarf zur Rettung der Erde hingewiesen. Sie haben in der Agenda 21 grundlegende Vereinbarungen zur Förderung einer – in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht – nachhaltigen Entwicklung getroffen.

Bei der Umsetzung der Agenda 21 kommt den Kommunen eine zentrale Rolle zu, denn vieles kann nur konkret vor Ort erreicht werden. Dafür werden das Wissen, das Wollen und die Tatkraft vieler Menschen gebraucht. Deshalb heißt es in Kapitel 28 der Agenda 21: "Jede Kommunalverwaltung soll in einen Dialog mit ihren Bürgern, örtlichen Organisationen und der Privatwirtschaft eintreten und eine kommunale Agenda 21 beschließen."

1994 hat der Berliner Senat gemeinsam mit Vertretern anderer europäischer Kommunen die Aalborg-Charta – Lokale Agenda 21 – unterschrieben. Damit verpflichtet sich Berlin, die Aufgaben, die den Kommunen in Kapitel 28 aufgetragen sind, zu erfüllen.


 

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